Sklaverei: Erbe und Gedächtnis
Kino De France
19. und 20. Mai 2010

Dokumentarfilme und Gespräche mit Regisseurinnen:
Historisches Gedächtnis der Sklaverei (19. Mai)
Kulturelles Erbe der Sklaverei (20. Mai)
Alle Filme in englischer oder portugiesischer OF mit englischer Untertitelung


Das Projekt hat die Aufführung von Kurzfilmen über „Sklaverei: Erbe und Gedächtnis“ zum Inhalt. Bei den Filmen kommen vor allem die Nachkommen von SklavInnen zu Wort, die sonst keinen öffentlichen Raum zur Artikulierung haben. Die Initiative des Projekts ging von Marie Rodet vom Institut für Afrikawissenschaften der Universität Wien aus, deren Forschungsschwerpunkt die Geschichte der Sklaverei in Westafrika ist. Der Sklavenhandel und seine Folgen wurden über lange Zeit aus dem Gedächtnis der westlichen Welt verdrängt. Das Erbe der Sklaverei wurde in den letzten Jahren durch Reparationsforderungen afrikanischer Staaten gegenüber früheren Kolonialmächten aktuell. Es ist das Ziel des Projekts, die Aufmerksamkeit auf alte und neue Formen der Unterdrückung und Freiheitsberaubung zu lenken, insbesondere weil die Ausprägungen der Ausbeutung und Unfreiheit in ständigem Wandel begriffen sind.


Informationen:
www.defrance.at/sklaverei






Eva Brantner
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