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PRESSEINFORMATION
April | Mai 2012
Österreichisches Filmmuseum
Augustinerstrasse 1
1010 Wien
www.filmmuseum.at<http://www.filmmuseum.at/>
        
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  Suzuki Seijun
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  Griechische Reisen. Zum Andenken an Theo Angelopoulos, 1935-2012
[http://www.filmmuseum.at/jart/prj3/filmmuseum/releases/de/resources/img/dynamic_logos/pfeil_p_1331023863928.jpg]
  Premiere: Filme von Martin Scorsese und Ruben Östlund
[http://www.filmmuseum.at/jart/prj3/filmmuseum/releases/de/resources/img/dynamic_logos/pfeil_p_1331023863928.jpg]
  In person: Morgan Fisher
[http://www.filmmuseum.at/jart/prj3/filmmuseum/releases/de/resources/img/dynamic_logos/pfeil_p_1331023863928.jpg]
  Pressefotos


12. April bis 10. Mai 2012
Suzuki Seijun
[Tokyo nagaremono (Tokyo Drifter), 1966, Suzuki Seijun]

Tōkyō nagaremono (Tokyo Drifter), 1966, Suzuki Seijun

        [Kanto mushuku (Kanto Wanderer), 1963, Suzuki Seijun © 1963 NIKKATSU 
Corporation]

Kantô mushuku (Kanto Wanderer), 1963, Suzuki Seijun

© 1963 NIKKATSU Corporation


Wenn man von japanischen B-Filmen spricht, meint man meist die Werke von Suzuki 
Seijun, dem exzentrischen Visionär des Weltgenrekinos. Suzuki ist dabei weniger 
die Regel als eine Ausnahme, genauer gesagt: Er ist die letztgültige Zuspitzung 
aller Topoi, Regeln, Sujets dieses Kinos - sein Schaffen ist schiere Subversion 
und fröhlicher Exzess, ein Sturm, in dem Pop Art und klassische Bildkunst auf 
singuläre Weise ineinander verschmelzen. Somit ist Suzuki sowohl typisch für 
eine bestimmte Ära, deren Produktionskultur und Ästhetik, wie auch eine 
absolute Abweichung - ein maître maudit, eternal maverick, Einzelgänger, 
Anarchist. 
[...]<http://www.filmmuseum.at/jart/prj3/filmmuseum/main.jart?rel=de&content-id=1216720898687&schienen_id=1330956459467&reserve-mode=active>


27. April bis 7. Mai 2012
Griechische Reisen. Zum Andenken an Theo Angelopoulos, 1935-2012
[Anaparastasi (Die Rekonstruktion), 1970, Theo Angelopoulos]

Anaparastasi (Die Rekonstruktion)

1970, Theo Angelopoulos

        [Taxidi sta Kythira (Die Reise nach Kythera), 1984, Theo Angelopoulos]

Taxidi sta Kythira (Die Reise nach Kythera)

1984, Theo Angelopoulos


Der Schock ging tiefer als erwartet, als am 24. Jänner dieses Jahres die 
Nachricht kam: Theo Angelopoulos ist tot. In diesem Augenblick war zu spüren, 
dass die Entfremdung zwischen dem Gegenwartskino und seinem Schaffen der 
letzten Dekaden auch den Blick für seine originären Leistungen in den 70er und 
80er Jahren getrübt hatte. Theodoros Angelopoulos, geboren 1935 in Athen, 
gehörte zur Welle des Neuen Griechischen Kinos, die sich in den späten 60er 
Jahren aufzutürmen begann, dann aber von der Obristendiktatur gebrochen und 
marginalisiert wurde. Einige verließen das Land, andere zogen sich ins innere 
Exil zurück; Angelopoulos war unter jenen, die der Junta zum Trotz versuchten, 
ihre Filme zu machen. 1970 gab er mit Rekonstruktion, der Erforschung eines 
Mordfalls, sein Langfilmdebüt - ein Geniestreich, den man sogleich als 
Manifestwerk verstand. 
[...]<http://www.filmmuseum.at/jart/prj3/filmmuseum/main.jart?rel=de&content-id=1216720898687&schienen_id=1330956459468&reserve-mode=active>


20. April und 2. Mai 2012
Premiere: Filme von Martin Scorsese und Ruben Östlund
[Play, 2011, Ruben Östlund]

Play, 2011, Ruben Östlund

        [George Harrison: Living in the Material World, 2011, Martin Scorsese]

George Harrison: Living in the Material World

2011, Martin Scorsese



In Martin Scorseses Karriere bilden dokumentarische Arbeiten - vor allem über 
Musik und Kino - von Beginn an eine wesentliche Linie, die parallel zu seinem 
Spielfilmschaffen verläuft und zutiefst persönlichen Vorlieben folgt. George 
Harrison: Living in the Material World (2011) ist getragen von einem scheinbar 
unerschöpflichen Reichtum historischen (und vielfach unbekannten) Filmmaterials 
und zahlreichen Interviews mit „Überlebenden“ (darunter Phil Spector). Der 
38jährige schwedische Filmemacher Ruben Östlund zählt zu den großen 
Entdeckungen im europäischen Kino der letzten Jahre. Nach einer Reihe von 
Werken in allen Gattungen und Formaten gelang ihm im Vorjahr - mit Hilfe der 
Filmfestspiele in Cannes - endgültig der Durchbruch: Play (2011), Östlunds 
dritter Spielfilm, wurde von der versammelten internationalen Filmkritik als 
Geheimtipp des Festivals gefeiert. 
[...]<http://www.filmmuseum.at/jart/prj3/filmmuseum/main.jart?rel=de&content-id=1216720898687&schienen_id=1330956459469&reserve-mode=active>


9. und 10. Mai 2012
In person: Morgan Fisher
[Morgan Fisher, 1977 © Friedl Kubelka]

Morgan Fisher, 1977 © Friedl Kubelka

        [Standard Gauge, 1984, Morgan Fisher]

Standard Gauge, 1984, Morgan Fisher


Das Werk von Morgan Fisher, geboren 1942 und in Los Angeles ansässig. ist seit 
den frühesten Arbeiten aus den 1960er Jahren von der Analyse des „Systems Film“ 
- seinen ästhetischen Konventionen, Produktionsabläufen, technologischen 
Bedingungen - durchdrungen. Die singuläre Faszinationskraft von Fishers Filmen 
entspringt einer chirurgischen Genauigkeit, oft laborartigen Anordnung und 
exzessiven Liebe zum Detail, die auf einen radikal subjektiven, stellenweise 
autobiografischen Gestus treffen - durch und durch geprägt von trockenem Humor. 
[...]<http://www.filmmuseum.at/jart/prj3/filmmuseum/main.jart?rel=de&content-id=1216720898687&schienen_id=1330956459470&reserve-mode=active>


Pressefotos

Auf unserer Homepage finden Sie Pressefotos zum Download 
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Pressekontakt:
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T +43/1/533 70 54 DW 19
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