Österreichische Gesellschaft für Architektur
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Veranstaltungen April/2012




Freitag, 13. April 2012, 16:00
Bauvisite 165: bahnorama
Planung: RAHM architekten
Adresse: Favoritenstraße 49-53, 1100 Wien
Treffpunkt: Haupteingang Infogebäude

Anmeldung erforderlich!
Weitere Informationen




Samstag, 14. April 2012, ganztags
Haus Tugendhat und mährischer Funktionalismus

Exkursion Brünner Moderne
Brünn, Tschechische Republik
Treffpunkt: Operngasse 1, 1010 Wien, 7:50
Abfahrt Wien: 8:00
Rückkehr nach Wien: 19:30
Preise siehe Information!
AUSGEBUCHT! Anmeldung nicht mehr möglich!
Weitere Informationen





Freitag, 20. April 2012, 16:00
Bauvisite 166: 20er/21er Haus
Planung: Architekt Krischanitz ZT GmbH
Adresse: Arsenalstraße 1, 1030 Wien
Treffpunkt: Eingangsbereich 21er Haus

Eintritt frei!
Weitere Informationen



Facebook:

ÖGFA/Facebook

Architekturtage Wien-Bratislava/Facebook






Die
Österreichische Gesellschaft für Architektur
lädt herzlich zu


Bauvisite 165 - bahnorama

Zeit: 13.04.2012, 16:00
Adresse: Favoritenstraße 49-53, 1100 Wien
Treffpunkt: Haupteingang Infogebäude


Beschränkte Teilnehmerzahl
Anmeldung bis 11. April erforderlich!

Architektur: RAHM architekten ZT-KG,
www.rahmarchitekten.at
Funktion: Informationszentrum für den neuen
Hauptbahnhof Wien
Typologie: Ausstellungshalle und Aussichtsturm
Fertigstellung: August 2010
Auftraggeber: ÖBB-Infrastruktur AG & Stadt Wien
Tragwerksplanung: RWT plus ZT GmbH & Ing Hans Matzinger
Lichtplanung: Christian Ploderer
Haustechnik, Bauphysik: Bauklimatik GmbH
Örtliche Bauaufsicht: KS – Ingenieure ZT-GmbH
Holzbau, Fassade: Graf Holztechnik
Panoramaaufzüge: Schmitt Aufzüge GmbH

Es führt Hans Scharter

Projekt Hauptbahnhof wird vor Ort vom BÜRO WIMMER erläutert, Atelier Albert Wimmer ZT-GmbH, www.awimmer.at.

Im März 2008 wurde das Projekt von einer Fachjury im Rahmen des geladenen Wettbewerbs der Young Viennese Architects Yo.V.A.I, unter 13 jungen Wiener Architekturbüros, einstimmig mit dem ersten Preis prämiert.

Das Projekt wurde in vielfacher Hinsicht als herausragend beurteilt: Die funktionale Trennung in Ausstellungsgebäude und Aussichtsturm überzeugte als einfache und selbstverständliche Lösung. Die Jury sah die Anforderung, hier ein temporäres Zeichen im Stadtbild zu setzen, neben dem funktionalen, architektonischen Konzept auch in der Wahl des Materials Holz effizient und gelungen umgesetzt. Der höchste begehbare Holzturm Europas ist 66,72m hoch. 2 Panoramalifte fahren auf eine Plattform in 40 Meter Höhe, von der aus ein Blick auf das neu entstehende, 109ha große Stadtviertel rund um den Hauptbahnhof, geworfen werden kann. Auch das Ausstellungsgebäude, ein schlichter 2-geschossiger Holzbau, hebt sich durch seine signalhafte Farbgebung von der Umgebung ab. Auf einem leicht erhöhten Sockel steht das bahnorama über dem Platz. Über eine Rampe erreicht man das transparente Sockelgeschoß und betritt durch eine Drehtüre Foyer und Cafe. In die Ausstellung im 1.Stock führt eine großzügige Treppe, die sich nach oben hin leicht verjüngt. Der Raum der Ausstellung ist eine neutrale Box und über eine gläserne Brücke mit dem Turm verbunden. Text: RAHM architekten ZT-KG




Die
Österreichische Gesellschaft für Architektur
lädt herzlich zu


Haus Tugendhat und mährischer Funktionalismus
Brünner Moderne


Zeit: 14.04.2012, 7:50
Treffpunkt: Operngasse 1, 1010 Wien
Abfahrt Wien 8:00 Uhr
Rückkehr nach Wien ca. 19:30 Uhr

Preise für Busfahrt und Führung durch Brünn
mit Iris Meder (ohne Verpflegung)

Große Führung (1 1/2h) Haus Tugendhat, einschließ-
lich Untergeschoß im Eintrittspreis enthalten
Preis Vollzahler: 65.- zuzügl. 14.- Eintritt
Preis ÖGFA-Mitglieder: 57.- zuzügl. 14.- Eintritt
Preis Studierende: 55.- zuzügl. 8.- Eintritt
Preis Studierende ÖGFA-Mitglieder: 48.- zuzügl. 8.- Eintritt
(ICOM: Eintritt frei)

Begrenzte Teilnehmerzahl!
AUSGEBUCHT! Anmeldung nicht mehr möglich!

Die Wiedereröffnung von Ludwig Mies van der Rohes Haus Tugendhat nach seiner zweijährigen Restaurierung bietet der ÖGFA einen Anlass zu einem neuen Blick auf den Brünner Funktionalismus.

Mährens Hauptstadt Brünn wurde zum Zentrum einer Schule des Funktionalismus, in der Ludwig Mies van der Rohes Haus Tugendhat nur eines von zahlreichen architektonischen Zeugnissen von Weltrang ist. Das 1931 für eine Familie von Textilindustriellen gebaute Haus, das heute zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt, wurde kürzlich nach einer sorgsamen Restaurierung glanzvoll wiedereröffnet. Neben einer Spezialführung, die auch bisher nicht zugängliche Bereiche wie den Heizungskeller mit der original erhaltenen Maschinerie des ausgeklügelten Heiz- und Lüf-
tungssystems und die begehbaren „Etuis“ der versenkbaren Wohnzimmerfenster im Souterrain umfasst, steht ein Rundgang durch die Altstadt Brünns mit einer Vielzahl von Ikonen der Moderne auf dem Programm. Neben Bauten Bohuslav Fuchs‘ wie der Alfa-Pas-
sage, dem Hotel Avion und der Mährischen Bank am Hauptplatz werden auf der von Iris Meder, die sich seit langem mit den Bezügen von österreichischer und tschechischer Moderne beschäftigt, geführten Tour bekannte und unbekannte Perlen des Brünner Funktionalismus besichtigt, darunter das Gebäude der Ersten Mährischen Sparkasse, die ehemaligen Warenhäuser Friedmann und Brouk & Babka, das Hochhaus der Schuhfirma Bata und mehrere Schulbauten. Nicht zu kurz kommen wird auch der Besuch einiger neu restaurierter und teilweise nach jahrzehntelanger Schließung jüngst wieder eröffneter Café-Restaurants, darunter Bohuslav Fuchs‘ Café Zeman, der erste funktionalistische Bau der Stadt aus dem Jahr 1925, und das unter dem Einfluss der niederländischen De-Stijl-Bewegung und des Dessauer Bauhaus-Gebäudes von Josef Kranz entworfene Café Era mit seinem ungewöhnlichen avantgardistischen Farbkonzept.

Die ÖGFA greift damit eine alte Tradition auf: Bereits in der Zeit des „Prager Frühlings“ wurden Kontakte zur tschechoslowakischen Architekturszene geknüpft. Eine ÖGFA-Exkursion und eine Ausstellung zur tschechischen Moderne waren damals Ergebnisse dieser fruchtbaren Beziehungen. Text: ÖGFA




Die
Österreichische Gesellschaft für Architektur
lädt herzlich zu


Bauvisite 166 - 20er/21er Haus

Zeit: 13.04.2012,16:00
Adresse: Arsenalstraße 1, 1030 Wien
Treffpunkt: Eingangsbereich 21er Haus

Architektur: Architekt Krischanitz ZT GmbH,
www.krischanitz.at
Bauherr: Bauphase 1: Burghauptmannschaft Öster-
reich in Vertretung des BMWF
Bauphase 2: Österreichische Galerie Belvedere
Projektleitung: Luciano Parodi
Mitarbeit: Wettbewerb Florian Zierer
Vorentwurf: Karin Triendl (PL), Anna Dabernig
Ausführung: Jana Raudnitzky, Felix Siegrist
Mithelfer: Daniel Sutovsky, Andreas Fuchs, Lana
Alex Sanders, Julia Ess, Stefan Just, Dirk Haid,
Gregor Hauke, Saipi Nargjil, Sophie Stanek

Es führen Adolf Krischanitz und Luciano Parodi

2003 schrieb die Republik Österreich, vertreten von der Burghauptmannschaft Österreich, einen EU-weiten, offenen, zweistufigen Wettbewerb zur Sanierung und Erweiterung des 20er Hauses aus, den Adolf Krischanitz mit seinem Entwurf für sich entscheiden konnte. Ein Hauptaugenmerk des Entwurfs liegt auf der städtebaulichen Komponente. Die mangelhafte Präsenz des Bestandes an der Arsenalstraße wird aufgehoben, indem der vorgelagerte Bereich zu einem Atrium abgesenkt wird. Fassade und Zugangsbrücke determinieren einen Zwischenraum, der die landschaftliche Fassung des Bauwerks nachhaltig beeinflusst. Durch die Freilegung des Untergeschosses wird dieses in seiner Nutzbarkeit aufgewertet – so entstehen Räume für die Schausammlung der Wotruba-Stiftung, ein Café-Restaurant mit Gastgarten und ein Kinderatelier. In einem zweiten Untergeschoß findet die Artothek des Bundes ihre neue Heimstätte. In der Breite des Vorhofes wird der Anlage ein sechsgeschossiger Turm beigestellt, der den erweiterten Bedarf an Flächen für Büros und Verwaltung abdeckt und gleichzeitig weithin sichtbar als Signal wirkt. Der Turm ist mit dem Bestand lediglich unterirdisch verbunden. Seine Fassade zitiert das Raster in der Hülle des 21er Hauses. Als übergeordnetes Ziel galt, das als eines der Sinnbilder kultureller Entwicklung der Nachkriegszeit bekannt gewordene Bauwerk, in seiner charakteristischen Erscheinungsform zu, bewahren. Text: Architekt Krischanitz ZT GmbH


Wir danken für die Unterstützung:
bm:ukk – Kunstsektion www.bmukk.gv.at
MA 7  Referat für Wissenschafts- und Forschungsförderung www.wien.gv.at/kultur/

Kammer Arch+Ing für W, NÖ, B – Sektion Architekten  www.wien.arching.at

Fördernde Mitglieder der ÖGFA

A-NULL EDV, BIG - Bundesimmobilien GmbH, Bogner Edelstahl, Kallco Projekt,
Macke Malerbetrieb, Silent Gliss, proHolz,
und 2move, Wiesner Hager

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