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VideotechnikerIn, Universität für Musik und darstellende Kunst Wien [DL: 
27.4.2012]

Am Institut für Film und Fernsehen, "Filmakademie Wien" der Universität 
für Musik und darstellende Kunst Wien ist voraussichtlich ab August 2012 
die Stelle *einer Videotechnikerin / eines Videotechnikers* 
(Karenzvertretung) zu besetzen.

Vertrag: befristet (voraussichtlich bis Ende Oktober 2013)
Beschäftigungsausmaß: 100 %
Mindestgehalt: € 2.305,40 brutto gem. Kollektivvertrag 
(Verwendungsgruppe IVa, Grundstufe). Bei anrechenbaren Vorerfahrungen 
ist ein Einstiegsgehalt von max. 2.758,50 (Regelstufe 1) möglich.

Details über Aufnahmebedingungen, Aufgaben, gewünschte Qualifikationen, 
etc. erhalten Sie im Büro der Filmakademie Wien:
+43 1 71155-2901 oder unter:
weidinger-a at mdw.ac.at
sowie ab 4. April 2012 im Mitteilungsblatt der Universität für Musik und 
darstellende Kusnt Wien, abrufbar unter 
http://www.mdw.ac.at/index.php?pageid=108).

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NEU - paraflows .7 - REVERSE ENGINEERING [DL: 30.4.12]

Das Thema des 7. Festivals für Digitale Kunst und Kulturen in der Stadt 
Wien ist REVERSE ENGINEERING Von einer bestehenden Sache zum System 
gelangen, anhand eines Beispiels die Theorie freilegen um dann Prozesse 
beliebig zu rekonstruieren, variabel einzusetzen und zu vervielfältigen, 
serienreif machen. In Engineering steckt das Wort Engine - Motor – der 
Antrieb, und auch Engineer - der / die ausführende TechnikerIn - ein/e 
Angetriebene/r. Der Antrieb und die Motivation, das ewige Weitergehen im 
Schaffen, sich in ein Projekt zu vertiefen, einzutauchen in eine neue 
Materie, ist eine lustvolle Hingebung. Der/die Künstlerin als 
Forscher/in, als EntdeckerIn erlebt durch das erneute Zusammenwachsen 
der Disziplinen eine Renaissance.

Durch die hohe Geschwindigkeit der Industrie ist es jedoch nicht mehr 
unbedingt der/die Künstler/in, die an vorderster Front der Erfindungen 
steht - viel mehr geht es darum vorhandene Technologien umzudeuten, 
zweckentfremden, erweitern und in den Dienst von kulturellen und 
soziokulturellen Projekten zu stellen. Die Kunst ist vielmehr zum 
Korrektiv der Industrie und Forschung geworden. Technologie wird nicht 
nur analysiert und eingesetzt sondern auch thematisiert, dokumentiert 
und kritisiert. Reverse Engineering bedeutet also nicht nur ein 
bestehendes System zu verstehen und nachzubauen sondern es beinhaltet 
auch das Streben nach Verbesserung oder vielseitigem Einsatz, auch 
Anpassung an geänderte Anforderungen.

paraflows .7 - REVERSE ENGINEERING ist nicht nur ein Festival mit dem 
Thema der Analyse von bestehende Systemen sondern wird auch selbst in 
seiner Zusammensetzung und Struktur ein bestehendes System anwenden und 
verändern. Das Thema von paraflows .7 setzt sich vom Inhalt ins System 
fort. Wir suchen kuenstlerische Positionen, die sich mit dem im Konzept 
angesprochen Thema auseinandersetzen.

Weitere Informationen:
http://www.paraflows.at zu finden

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 - NEU - Ausschreibung Förderateliers des Bundes [DL: 30.4.12]

Das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur - Kunstsektion 
schreibt im Rahmen der Kunstförderung 8 Ateliers für bildende 
Künstlerinnen/Künstler und 1 Atelier für Fotografinnen/Fotografen in der 
Größe zwischen 36 und 64 m² in der Westbahnstraße und 11 Ateliers für 
bildende Künstlerinnen/Künstler in der Größe zwischen 44 und 65 m² in 
der Wattgasse aus.

Nutzungsdauer:
Die Ateliers werden den Künstlerinnen und Künstlern zur gastweisen, 
kostenlosen Benutzung (Rechtsform: Sachförderung) für die Dauer von 6 
Jahren (ohne Verlängerungs-möglichkeit) voraussichtlich ab 1. Dezember 
2012 überlassen.

Kosten:
Miet- und Betriebskosten trägt die öffentliche Hand, die Strom- und 
Heizungskosten (monatlich bis ca. € 120,--) sind von den 
Atelierbenützern zu bezahlen.

Vergabemodus: Jury, in der namhafte Persönlichkeiten aus dem Kunst- und 
Kulturbereich vertreten sein werden, vergeben.

Bewerbungsunterlagen (in nichtgebundener Form):
- Ein genau ausgefülltes Bewerbungsformular „Förderateliers des Bundes 
Westbahnstraße/Wattgasse“: www.bmukk.gv.at/kunst/service/formulare.xml
- Lebenslauf (Ausbildung und Angabe über die bisherigen künstlerischen 
Aktivitäten)
- Dokumentation der bisherigen künstlerischen Arbeiten, maximal A4 
Format (keine Originalarbeiten, keine CD/DVDs) Die Unterlagen sollen der 
Jury ermöglichen, sich ein Bild über die Tätigkeit der Bewerberin/des 
Bewerbers zu machen.
- Der Bedarf an einem Atelier ist durch eine genaue Beschreibung der 
derzeitigen Arbeitssituation zu belegen.

Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur, Abteilung V/1, 
Concordiaplatz 2 , 1014 Wien
http://www.bmukk.gv.at/kunst/service/ausschreibungen.xml

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14a - “Umgraben” Festival der Regionen [DL: 16.5.12]

Umgraben ist das Motto des Festivals der Regionen in Eferding. Das passt 
einerseits zur bäuerlichen Struktur, andererseits kann das Umgraben auch 
Verborgenes und Zugedecktes zutage fördern. Jedenfalls muss zuerst 
umgegraben werden, wenn etwas Neues wachsen soll, wenn neue Früchte 
geerntet werden wollen. So ist das Motto als Metapher für die Pflanzung 
einer aktuellen Kunst und Kultur zu verstehen, wobei durchaus seltsame 
Gewächse und Blüten in allen möglichen Mutationen erhofft werden.

Willkommen sind Projektvorschläge aus allen künstlerischen Bereichen und 
Genres. Bei aller Offenheit werden Vorhaben für ortsspezifische Arbeiten 
bevorzugt, Ambitionen, die sich mit Gesellschaft und Geschichte der 
Stadt beschäftigen und möglichst Bevölkerungsgruppen oder einzelne gute 
Kräfte einbeziehen, wobei wir gerne als Vermittler fungieren. Weit 
gefasste Beziehungen zum Festival-Motto UMGRABEN werden ebenfalls 
berücksichtigt. Bitte aber keine fertigen Produktionen ohne Bezüge zum 
Ort oder zum Thema.

http://www.fdr.at

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20a - Auslandsstipendium für Video- und Medienkunst im Banff Centre [DL: 
31.5.12]

Das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur, Kunstsektion, 
hat im Banff Centre, Alberta, Kanada einen Stipendienplatz geschaffen 
und vergibt diesen im Rahmen einer Ausschreibung.

Auf Vorschlag einer unabhängigen Jury wird ein Künstler/eine Künstlerin 
mit einem konkreten Projekt ausgewählt. Mit der Zusage ist ein 
Stipendium in der Höhe von EUR 2.000 und die Erstattung der Reisekosten 
verbunden, die Kosten für den Aufenthalt (Atelier, Wohnen, Essen) sind 
ebenfalls abgedeckt. Im BMUKK erstellt eine Jury die Vorauswahl, die 
definitive Entscheidung liegt beim Banff Centre, das sich sodann direkt 
mit dem betreffenden Künstler/der betreffenden Künstlerin in Verbindung 
setzt. Je nach Projekt wird dann mit dem Banff Centre der günstigste 
Antrittstermin und die günstigste Aufenthaltsdauer vereinbart, je nach 
Projektart durchschnittlich fünf bis sieben Wochen.

Teilnahmeberechtigt sind alle österreichischen oder in Österreich 
lebenden Video- und MedienkünstlerInnen, bzw. solche KünstlerInnen, die 
mit der aktuellen künstlerischen Entwicklung in Österreich seit Jahren 
in engem Zusammenhang stehen. Von der Bewerbung ausgeschlossen sind 
Studentinnen und Studenten und Personen, die für 2013 ein Atelier des 
Bundes oder ein Staatsstipendium zugesprochen bekommen haben.

Nähere Informationen:
http://www.bmukk.gv.at/kunst/service/ausschreibungen.xml#toc3-id4

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21a - NEU - VIDEONALE 14 – CALL FOR ENTRIES [DL: 6.7.12]

Vom 15. Februar bis zum 7. April 2013 findet die 14. VIDEONALE im 
Kunstmuseum Bonn statt. Ab sofort sind wieder alle Künstler_innen 
eingeladen, sich mit Einkanal- oder Mehrkanal-Videoarbeiten für die 
VIDEONALE 14 zu bewerben.

Es gibt keine thematische Einschränkung. Die eingesandten Arbeiten 
dürfen jedoch nicht älter als zwei Jahre sein (entstanden nach 1.1.2010).

Die aus den Einsendungen von einer internationalen Experten-Jury 
ausgewählten Werke werden in der VIDEONALE-Ausstellung im Kunstmuseum 
Bonn präsentiert. Eine internationale Preis-Jury prämiert unter den 
teilnehmenden Künstler den Preisträger der VIDEONALE 14.

Alle Informationen und Anmeldeformulare unter
http:// www.videonale.org

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23a - Auslandsstipendien BMUKK [DL: 31.7.12]

Auslandsstipendien samt Atelierwohnung in PARIS, ROM, KRUMAU, CHENGDU, 
SHANGHAI, PEKING, CHICAGO, NEW YORK, MEXICO CITY, TOKIO, ISTANBUL, 
YOGYAKARTA für bildende KünstlerInnen.

Das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur hat in mehreren 
Ländern Atelierwohnungen für bildende KünstlerInnen angemietet und 
vergibt diese im Rahmen einer Ausschreibung für das Studienjahr 
2013/2014. Mit der Vergabe der Ateliers, die auf Vorschlag einer Jury 
einzelnen KünstlerInnen für 3 bis 6 Monate zur Verfügung gestellt 
werden, ist ein monatliches Stipendium verbunden. Die Reisekosten werden 
auf Antrag ebenfalls vom BMUKK übernommen.

Vollständige Bewerbungsunterlagen enthalten:
- ein genau ausgefülltes Bewerbungsformular (pdf, 435 KB) 
„Auslandsateliers bildende Kunst“
- einen Lebenslauf in Kurzform,
- eine Begründung bzw. allfällige Beschreibung eines Arbeitsvorhabens und
- Fotomaterial/Kataloge der künstlerischen Arbeiten (jedoch keine 
Originale und CDs)

Nähere Informationen:
http://www.bmukk.gv.at/kunst/service/ausschreibungen.xml#toc3-id4

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Weitere Ausschreibungen auch und unter:

http://www.grants.at/ (Österr. Datenbank für Stipendien und 
Forschungsförderung)
http://www.igbildendekunst.at (Interessenvertretung der bildenden 
Künstler_innen in Österreich)
http://www.ufg.ac.at/Wettbewerbe-Ausschreibungen.1233.0.html
http://www.womeninmusic.org.uk/compsandops.asp (Women in Music is a 
national membership organisation)
http://www.freietheater.at/?page=schwarzesbrett (IG Freie Theater)
http://www.kulturkontakt.or.at/sponsoring/ ( KulturKontakt Austria 
Datenbank)
http://www.bmukk.gv.at/kunst/service/ausschreibungen.xml (aktuellen 
Ausschreibungen der Kunstsektion des Bundesministeriums für Unterricht, 
Kunst und Kultur)
http://www.kunstforum.at/ausschreibung.html (Kunstforum.at größte 
virtuelle Kunstplattform im deutschsprachigen Raum)
http://www.stipendien.at (Stipendien & Preise, Froschung der 
Österreichischen Akademie der Wissenschaften)
http://www.akbild.ac.at/Portal/intern/gleichstellung/handapparat 
("Handapparat für Gleichstellungsfragen“ der akademie d. bildenden 
künste Wien)
http://www.kulturserver-graz.at/kulturamt/ (Eine Darstellung der 
Angebote und Dienstleistungen des Kulturamtes der Stadt Graz)
http://www.kultnet.nl/s/?q=Kultur%20Ausschreibungen (Deutsches 
Verzeichnis von Künstlern, Agenturen, Veranstaltern, Ausschreibungen, 
Fortbildungen und Festivals)
http://www.igbk.de (Internationale Gesellschaft der Bildenden Künste)
http://www.wortmagier.de/ausschreibungen-wettbewerbe.html
http://www.cebedem.be/en/links/2 (Belgian Centre for Music 
Documentation/Composer sompetition)
http://www.come-on.at/termine/ (NÖ Förderung f. Projekte aus dem Bereich 
Jugendkultur)
http://www.competitionline.de (Architektur Ausschreibungen DE]
http://www.nextroom.at/award.php (Datenbank Netzwerk Architektur)
http://www.europainfo.at/_layout/dfltfrm.asp?target=bereich_veranst 
(EU-Fördermöglichkeiten)/

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