Sehr geehrter Herr Seidler,

ich möchte Sie sehr herzlich zur Pressekonferenz am Samstag, dem 19. Oktober 
2013, um 11.30 Uhr anlässlich der Eröffnung der Herbstausstellung „Yoko Ono. 
Half-A-Wind Show. Eine Retrospektive“ in die Kunsthalle Krems einladen.

Der Direktor der Kunsthalle Krems, Hans-Peter Wipplinger, wird Ihnen die 
Ausstellung „Yoko Ono. Half-A-Wind Show. Eine Retrospektive“ vorstellen und in 
einem Gespräch mit Yoko Ono auf ihr Werk und die Konzeption der Schau eingehen.
Bitte beachten Sie, dass eine Akkreditierung für Medienvertreter/innen zur 
Pressekonferenz notwendig ist. Anmeldungen mit Angabe des Namens und Mediums 
werden sehr gerne unter [email protected]<mailto:[email protected]> 
entgegengenommen. Sie erhalten von uns eine Bestätigung per Email, die bei der 
Anmeldung vor Ort vorzuweisen ist.

Die Ausstellung „Florian Schmidt. Correspondence“ in der Factory der Kunsthalle 
Krems und die Schau „Essen in der Kunst. Genuss und Vergänglichkeit“ im Forum 
Frohner sind an diesem Tag für Medienvertreter/innen im Rahmen der Eröffnungen 
ebenso zugänglich.

Kurzinformation zu den Ausstellungen:

YOKO ONO. HALF-A-WIND SHOW. EINE RETROSPEKTIVE
20/10/2013 – 23/02/2014
Eröffnung: Samstag, 19. Oktober, 18.00 Uhr, Veranstaltungsort: Minoritenkirche, 
im Anschluss ist die Ausstellung in der Kunsthalle Krems bis 21.00 Uhr geöffnet

Yoko Ono ist eine der einflussreichsten Künstlerinnen unserer Zeit. Zum 80. 
Geburtstag der 1933 in Tokio geborenen und in New York lebenden Künstlerin, die 
2009 auf der Biennale von Venedig mit dem „Goldenen Löwen“ für ihr Lebenswerk 
ausgezeichnet wurde, widmet ihr die Kunsthalle Krems eine umfassende 
Retrospektive, in der rund 200 Werke aus sechs Jahrzehnten ihres Schaffens 
präsentiert werden.
Seit Beginn ihrer künstlerischen Arbeit macht es sich Yoko Ono zur Aufgabe, die 
konventionellen Betrachtungsweisen der bildenden Kunst zu hinterfragen sowie 
das passive Verhältnis zwischen den Betrachter(inne)n und dem Kunstwerk über 
die Aktivierung der Imaginationskraft aufzulösen. Diesem Ansatz folgend, schuf 
sie ein epochales Gesamtwerk, bestehend aus Handlungsanweisungen, Objekten, 
Performances, Filmen, Fotografien, Kompositionen, Dichtungen und 
Installationen, mit dem sie künstlerische Innovationen des 20. Jahrhunderts 
entscheidend mitgeprägt hat.
Pressebilder zur Ausstellung: 
https://celum.noeku.at/pindownload/login.do?pin=W4RCI

Weitere Eröffnungen auf der Kunstmeile Krems:

FLORIAN SCHMIDT. CORRESPONDENCE
20/10/2013 – 16/02/2014
Eröffnung: Samstag, 19. Oktober, 16.00 Uhr, Factory der Kunsthalle Krems
Die Arbeiten des österreichischen Künstlers Florian Schmidt (* 1980) sind 
zwischen Malerei und Skulptur angesiedelt. Ihre Ambiguität resultiert aus einem 
spezifischen Blick auf die Malerei, die nicht durch ihre Existenz als Bild 
determiniert ist, sondern als materielle Oberfläche, als Relief, in Erscheinung 
tritt. In plastischer Arbeit werden Holz, Karton und Metall, selbst Einzelteile 
demontierter Werke des Künstlers kombiniert und in Beziehung gesetzt. Neben der 
Dokumentation des eigenen Arbeitsprozesses wird über den spielerischen Umgang 
mit dem Formenvokabular der russischen Avantgarde bis hin zur Minimal Art auch 
die Geschichte der Malerei thematisiert.
Pressebilder zur Ausstellung: 
https://celum.noeku.at/pindownload/login.do?pin=M91GY

ESSEN IN DER KUNST. GENUSS UND VERGÄNGLICHKEIT
20/10/2013 – 23/03/2014
Eröffnung: Samstag, 19. Oktober, 17.00 Uhr, Forum Frohner
Essen ist nicht nur Lebensnotwendigkeit, sondern als Konstante des Menschseins 
ein im höchsten Maße kulturell geprägtes soziales Ereignis, das als Katalysator 
von Geselligkeit, Festlichkeit, Lust und Laster agiert. Es markiert die 
Schnittstelle zwischen Natur und Kultur, fungiert als Ausdruck von Formen der 
Gemeinschaft, ebenso wie von gesellschaftspolitischen Prozessen. Als Teil 
unserer kulturellen Identität bildet es seit jeher eine Inspirationsquelle für 
kreatives Schaffen. Im metaphorischen Gebrauch wird das Essen in der Kunst zum 
Sinnbild von Genuss, Leiblichkeit und Leben, aber auch von Überfluss, Vanitas 
und Tod. Die Ausstellung zeigt Arbeiten von Christian Ludwig Attersee, Heinz 
Cibulka, Christian Eisenberger, Markus Hanakam und Roswitha Schuller, Edgar 
Lissel, Alois Mosbacher, Michael Pisk, Otto Muehl, Paul Renner, Rudolf 
Schwarzkogler, Roman Signer und Erwin Wurm, die die beständige Relevanz des 
künstlerische Umgangs mit der Grundsubstanz Nahrung als elementares 
Verbindungsglied von Kunst und Leben verdeutlichen.
Pressebilder zur Ausstellung: 
https://celum.noeku.at/pindownload/login.do?pin=GD7H1

Wir bieten einen Shuttlebus aus Wien an:
Abfahrt Wien-Krems um 10.00 Uhr, Universitätsring (Universität/Ecke 
Rathauspark).
Um Anmeldung für den Shuttlebus wird unter [email protected] oder 
02732/908010-175 gebeten.

Ich freue mich auf Ihren Besuch in Krems!
Mit freundlichen Grüßen,
Katharina Kober


Mag. Katharina Kober
Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
T: 02732/908010-175
M: 0664/60499-175
E: [email protected]

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