Eröffnung
 



Die Ästhetik des Widerstands


Dienstag, 4. Februar 2014, 19 Uhr
Galerie IG BILDENDE KUNST 

http://www.igbildendekunst.at/fileadmin/user_upload/IGBK_Dateien/igbk_online
/galerie/ausstellungen_2014/Aestetik_mitel.jpg

Kuratiert von
Julia Lazarus und Moira Zoitl 

Projektbeteiligte/ Künstler_innen:

Aesthetic of Resistance Reading Group (London), Akademie einer anderen Stadt
(Knobloch/Vorkoeper), Dorothee Albrecht, Iris Andraschek, bankleer, Daniela
Brahm/Les Schliesser, Yvon Chabrowski, Fred Dewey, Heiner Franzen, Christine
de la Garenne, Erik Göngrich, Mathilde ter Heijne, Naomi Hennig, Ralf Hoedt,
annette hollywood, Halina Kliem, Ralo Mayer, Warren Neidich, Julia Lazarus,
Hubert Lobnig, Lizza May David, Matthias Mayer, Manoa Free University, Jana
Müller, Kirsten Palz, Andrea Pichl, Stefan Römer, Isa Rosenberger, David
Rych, Judith Siegmund, Melissa Steckbauer, trafo.K, Jan Verwoert/Federica
Bueti, Bettina Vismann, Simon Wachsmuth, Franziska Wildt, Sabine Winkler,
Andreas Wutz, Moira Zoitl, u.a. 



„Ich gehöre nicht zu den Autoren, die ihre Kunst von ihrem
gesellschaftlichen Leben trennen, und die der Kunst eine autonome Existenz
zusprechen. Auch ich bin ... davon überzeugt, dass die größte Qualität der
Kunst in ihrer Fähigkeit liegt, in die Wirklichkeit einzugreifen, um diese
zu verändern.“ Peter Weiss

Peter Weiss (* 1916 bei Potsdam; † 1982 in Stockholm) war ein
deutsch/schwedischer Schriftsteller, Künstler und Experimentalfilmer. Der
Roman „Die Ästhetik des Widerstands“, 1975, 1978 und 1981 in drei Bänden
veröffentlicht, gilt als sein schriftstellerisches Hauptwerk. Es entwickelte
sich in den 80ern zum Kristallisationspunkt politisch-ästhetischer
Diskussionsveranstaltungen und wurde angesichts seiner außergewöhnlich
breiten Rezeption auch als der „letzte gemeinsamen Nenner“ der Linken
bezeichnet. Eines der Kernanliegen der Triologie bildet die Reflexion des
Verhältnisses von Kunst und Politik, eine Fragestellung, die bis heute immer
wieder neu verhandelt wird.

Mit der Ausstellung und dem begleitenden Programm zu dem Buch „Die Ästhetik
des Widerstands“ in der Galerie IG BILDENDE KUNST wollen wir die dem Roman
zugrunde liegenden Themen in der Gegenwart neu verorten und der Frage
nachgehen, inwieweit die in Peter Weiss´s Roman aufgestellten Thesen für das
künstlerische und das politische Feld auch heute noch Gültigkeit haben.
Mittels einer breit angelegten Einladung, die sich an Bildende
Künstler_innen, aber auch Schriftsteller_inen, Kritiker_innen und
Kuratoren_innen richtet, haben wir Personen die sich in ihren Arbeiten
bereits mit dem Werk von Peter Weiss beschäftigt haben, eingeladen einen
Beitrag zu gestalten. 


 


Rahmenveranstaltungen:

Sonntag 16. März, 12 Uhr – 20 Uhr
Arbeiterkino
TOP KINO

Montag 17. März, 19 Uhr
„Das Verhältnis zu den Verhältnissen. Zur Geschichte der Arbeiterbildung.“ 
Vortrag von Lisa Sinowatz

Dienstag 18. März, 19 Uhr
„Der Streit um den ästhetischen Blick“
Buchvorstellung von Jens Kastner

 

 

Öffnungszeiten Di + Mi 13 bis 18 Uhr; Do + Fr 10 bis 15 Uhr

Galerie IG Bildende Kunst
Gumpendorfer Straße 10–12, 1060 Wien
T +43(1) 524 09 09
[email protected]
www.igbildendekunst.at 




Sorry for crossmailing!

Wenn Sie in Zukunft keine Emaileinladungen mehr von uns bekommen wollen
antworten Sie bitte mit einem >>Danke, genug<<

 


 

<<image002.jpg>>

_______________________________________________

      Safari - Die Mailingliste fuer Kunst und Wien
http://listen.esel.at/mailman/listinfo/safari

      MAILS SENDEN: mailto:[email protected]

Anmelden: mailto:[email protected]?subject=subscribe
Abmelden: mailto:[email protected]?subject=unsubscribe

Termin RECHTZEITIG für eSeL Mehl & kalender.esel.at eintragen:
http://esel.at/fuettern

>:e)

Antwort per Email an