Peter Heitzer wrote:
> Das kann auch vom PyInstaller kommen. Ich habe PyInstaller ein paar
> mal probiert und war wenig begeistert.
Es ist das einzige Programm, das ich kenne, das aus einem Python-Skript
eine standalone Windows Executable produziert.
> Ich verwende lieber einen generischen Ins
Hallo Miteinander,
ich arbeite mich gerade ein bisschen in Python ein.
Ich habe hier Funktionen vorliegen ähnlich diesen hier:
def parse_was(info):
parsed = {}
info1, info2 = info
for idx, info1 in enumerate(info1):
name, status, cpu = info1
...
parsed[name] = {
Hartmut Goebel wrote:
>Hi,
>> def syscall(*cmd):
>>cmd = ['cmd','/d','/c']+list(cmd)
>>subprocess.call(cmd)
>Ich habe keine Ahnung von Windows, wunder mich aber, weshalb Du cmd /d
>/c davor stellst. Ich hätte vermutet, dass Python sich selbst darum
>kümmert, wenn es nötig wäre.
Das kann
Hartmut Goebel wrote:
>Am 26.03.25 um 23:35 schrieb Ulli Horlacher:
def syscall(*cmd):
cmd = ['cmd','/d','/c']+list(cmd)
subprocess.call(cmd)
>>> Ich habe keine Ahnung von Windows, wunder mich aber, weshalb Du cmd /d
>>> /c davor stellst. Ich hätte vermutet, dass Python sich
Am 26.03.25 um 23:35 schrieb Ulli Horlacher:
def syscall(*cmd):
cmd = ['cmd','/d','/c']+list(cmd)
subprocess.call(cmd)
Ich habe keine Ahnung von Windows, wunder mich aber, weshalb Du cmd /d
/c davor stellst. Ich hätte vermutet, dass Python sich selbst darum
kümmert, wenn es nötig wäre.
Prinzipiell ist mir das mit den Triples klar, und RDF ist theoretisch
auch eine ganz tolle Sache. Bloss...es gibt da viele Dinge, die ich ganz
einfach nicht kapiere, wenn es an die konkrete Anwendung geht.
So stellt unser Kanton im Open Data-Bereich genau einen Datensatz (der
Rest ist csv oder