> es gibt fuer samba? ein pam-modul, das - so glaube ich - die usernamen und
> passwoerter vom pdc (wohl auch bdc) uebernehmen kann, sodass man keine
> user mehr "haendisch" anlegen muss. bei uns haben sich da mal einige leute
> mit pam und redhat gespielt, war ein wahnsinn ist mir gesagt worden...
> (dabei war der ?bessere? pam-support der grund fuer redhat)... bitte keine
> boesen mails, falls ich hier schwer danebenliege...
 
> > Oder muss man alle User mit Passwort auch auf LINUX Seite eintragen ?
 
> geht mit yast doch ganz einfach, oder? problem hierbei: passwoerter fuer
> win und linux muessen separat geaendert werden, falls eine windose pdc
> spielt.
 
> die linux und winusernamen muessen natuerlich uebereinstimmen. zudem muss
> der user grs die entsprechenden rechte im linuxfilesystem aufweisen...

Habe ich da etwas falsch verstanden? Ich bin eigentlich davon 
ausgegangen, da� wenn man samba 2.0.2 mit domain-
Unterst�tzung installiert, die Login-Prozedur auch wirklich in der 
Dom�ne (also am PDC) ausgef�hrt wird.

Was stimmt jetzt? Mu� ich dem Linux-Rechner in irgendeiner 
Weise mitteilen, welche Benutzer es am (NT-) PDC gibt, oder 
reicht ein Eintrag am PDC (nat�rlich bei entsprechender samba-
Konfiguration - wie sieht die dann aus?) zur Anmeldung am Linux-
Rechner dann vollkommen aus?

???
mfg

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Felix Schatz
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