Hi!

ich proekel hier gerade mit samba (2.0) herum, und bin gerade
am ueberlegen ob es ueberhaupt sinn macht samba als PDC zu
konfigurieren.

die aktuelle situation ist die folgende:
jeder anwender (zur zeit rund 6, tendenz steigend) hat seinen
eigenen windows rechner (meist NT, teilweise 98). ein rechner
dient zur zeit als NT PDC, und macht eigentlich nichts anderes
als die passwort datenbank zu halten und die anmeldungen der
nutzer abzuwickeln. dieser soll nach samba einfuehrung abge-
schaltet werden.

nachdem ich ein wenig in den samba dokus herumgeschnueffelt
habe, draengt sich mir der eindruck auf, dass die einrichtung
eines PDCs recht arbeitsintensiv ist (fuer jeden rechner ein
pseudo useraccount und so...), und da frage ich micht was
eigentlich dagegen spricht dass sich einfach jeder user lokal
auf der NT kiste anmeldet, und dann die benoetigten shares
einfach 'nur' mit unix passwoertern geschuetzt werden.

oder uebersehe ich da jetzt ein ganz wichtiges/nuetzliches
PDC feature??

besten dank im vorraus...


andre
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Andre Esser / http://www.planet-three.co.uk
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