On Mon, 8 Feb 1999, Peter Mack wrote:
>
> Unter OS/2 war das alles _viel_ einfacher! Da gibt es den sch�nen
> Schnittstellentreiber SIO von R. L. Gwinn. SIO hat im Device-Treiber
> eine "Hintert�r" �ber die man, mit einem speziellen Programm, den
> kompletten Datenverkehr auf einem COM-Port mitspannen kann!
>
> Unter Linux vermisse ich das sehr! :-((
Wenn Du vor dem Umfang keine Angst hast (oder filtern kannst --
hast Du ein UNIX greifbar ? :) hilft evtl strace. Schliesslich
wird Peripherie mit SystemCalls beschickt / befragt, IIRC.
Alternative: Wenn die Kommunikationsparameter bekannt sind, kann
auch ein (aus dem - hohlen - Kopf)
stty $PARAMS < /dev/ttyS0
stty $PARAMS < /dev/ttyS1
cat < /dev/ttyS0 | tee -a $LOG1 | cat > /dev/ttyS1
cat < /dev/ttyS1 | tee -a $LOG2 | cat > /dev/ttyS0
helfen, wenn die Linux-Kiste "zwischen" den Kommunikationspartnern
haengt. Hardware-Handshake kriegt man aber damit nicht durchgereicht.
Bei elektrischer Entkopplung (Dioden-Netzwerk?) kann man vielleicht
auch einfach "mithorchen" (Verteilung an das Gegenueber UND den
Protokollrechner).
Gerhard Sittig
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