Bernd Brodesser wrote:
>
> Am Don, 18 Feb 1999 schrieb Arnd Fischer:
[...]
> Problematisch sind weniger die Programme an sich, sondern mehr die
> Daten. Wenn zB bei Personendaten, die Jahreszahl der Geburt, nur
> zweistellig angegeben werden, so werden 106j�hrige eingeschult. Ist
> alles schon vorgekommen. Bei allen halbwegs vern�nftige Datenbanken
> m��te eine vierstellige Jahreszahl im Datum m�glich sein, oftmals
> aber auch eine zweistellige. Problematisch kann es dann werden, wenn
> es solche Daten auch gibt. Da kann die Datenbank aber nicht f�r.
Stimmt. Jede vernuenftige Datenbank sollte Zahlen auch als Zahlen und
nicht als ASCII-Zeichen abspeichern. Damit entfaellt aber die
Entschuldigung mit den zwei eingesparten Stellen: 1 Byte = 8 Bit => 256
verschiedene Zahlen. Ich denke, das Problem ist eher eines der Eingabe.
Ich sehe ja ein, dass es bequem ist, die "19" wegzulassen. Das Programm
sollte dies aber eigentlich intern erweitern, oder zumindest so shlau
sein, das z.B. alle Zahlen kleiner 50 als 2050 angesehen werden ...
Heiner
--
Heiner Lamprecht Philosophenweg 79 D - 72076 Tuebingen
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>> In a world without fences, who needs gates and windows ? <<
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