Hi!
Ich habe einen User "internet" angelegt, der UID und GID 0 hat. Als Shell ist 
"/root/internet" eingetragen:
-----cut /root/internet -----
#!/bin/bash
killall -KILL pppd
echo "***** Internetverbindung wird aufgebaut"
echo "***** ENTER zum beenden"
/etc/ppp/ppp-up &
tail -f -n 0 /var/squid/logs/access.log /var/log/messages &
sleep 55s
ntpdate hannover.mops.net
sendmail -bp &
sendmail -q &
su sewi -c "fetchmail" &
su tanja -c "fetchmail" &
read
ntpdate hannover.mops.net
echo "***** Internetverbindung wird abgebaut"
/bin/kill `/bin/cat /var/run/ppp0.pid`
----- cut -----
Im Einzelnen:
Alte PPP-Verbindungen (oder Verbindungsleichen) killen.
Info an den User anzeigen.
Verbindung aufbauen.
Statusueberwachnung ueber /var/log/messages (pppd-Meldungen landen hier)
55 Sekunden auf Verbindung warten (ggf. anpassen, bei mir reicht's)
Aktuelle Uhrzeit abholen
Sendmail-Outbound-Liste anzeigen
Wartende Ausgehende Mails verschicken
Mails fuer User "sewi" abholen
Mails fuer User "tanja" abholen
Auf "ENTER" warten
Nochmal Zeit abgleichen
Info an den User anzeigen
PPP-Verbindung beenden

Beim "logout" (die "Shell" wird ja beendet), werden ggf. noch laufende Prozesse 
(tail) auch gekillt.
Ist vielleicht nicht die sicherste und sauberste Loesung, aber es funktioniert 
problemlos. Zusaetzlich laufen noch alle 5 Minuten (zeitversetzt, *0 und *5 bzw 
*3 und *8) die Fetchmails fuer die beiden User an.

Desweiteren gibt es einen User "email", der ein leicht modifiziertes Script 
aufruft, welches den "sendmail -q" und die beiden "fetchmail"-Prozesse nicht in 
den Hintergrund verbannt und nicht auf "ENTER" wartet. Jetzt duerft Ihr dreimal 
raten, was das wohl macht ;-)

bye,
Sebastian

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m.o.p.s. GmbH                   Sebastian Willing
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