>
> Wollte gestern mal ein wenig schauen, wie 2.2.2 grosse Belastungen meistert.
>
> Also hab ich Netscape, Star-Office und 34 x quake.x11 gestartet :-)
> Bei 128MB Ram und 128MB SWAP wurden langsam gef�llt und alle Fensterchen
> gezeichnet....
> Danach gab es immer l�ngere Abschnitte, in denen das System schlicht nicht
> mehr auf Mausbewegungen und Tastatureingaben reagierte...
> Dennoch gieng es gute 30min, bis sich das System so aufgeh�ngt hatte, dass
> man es nur noch anpingen konnte.
> Fr�her (2.0.34) beendeten sich einfach einige quakes mit segfault von
> selbst, oder mit dem Meldung out of memory, wenn ich sowas versuchte, aber
> das System erh�ngte sich nicht....
>
> Hat jemand eine Ahnung, warum jetzt alle Progis am leben gehalten werden,
> daf�r das System absolut unbrauchbar wird?
>
Hallo,
ich kann dir nicht sagen wo, aber daf�r hat vor nicht allzu langer Zeit
mal jemand einen Kernelpatch entwickelt der daf�r sorgt, dass sich ab
einer gewissen Auslastung die scheinbar unwichtigsten Prozesse von selbst
beenden damit das System immer ansprechbar bleibt. Vielleicht liegt es ja
auch ein bisschen mit an der Hardware, das da bei der hohen Belastung was
aus dem Takt kam.
Den letzten Bericht dar�ber hab ich bei den Linuxnews auf
http://www.lwn.net
gelesen. Vielleicht findest du da noch was..........
bye,
mik
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