>>Ich bleib schon am port 8080 haengen....
>Immer noch localhost:8080
>kein Kontakt moeglich!
Nun gut, dann macht es sich besser langsam auf der Shell nach den
Fehlern zu suchen.
>> 1.) Gib mal auf der Shell wwwoffle -offline ein und probier
>> dann mal
>> im Netscape eine Website aufzurufen,
>> die Du noch nie aufgerufen hast.
>> Erscheint die Meldung, dass wwwoffle diese Seite
>>"RECORDED"
>Soweit komm ich gar nicht.
>Er ist aber in der rc.conf aktiviert.
Es muesste schon die /etc/rc.config sein, aber ich vermute mal, die
meinst Du.
Was sagt ein /sbin/init.d/wwwoffle start ?
Wenn er nichts sagt, dann koennte der Eintrag dort nicht ganz richtig
sein.
Im Notfall starte /usr/sbin/wwwoffled
Damit muesste dann der Daemon wenigstens aktiv sein (mehr macht das
Startskript ja auch nicht)
>> 2.) Welchen wwwoffled setzt Du ein (Version, Bestandteil der
>> Distribution oder heruntergeladen)
>SUSE 5.3 --> original <-- :]
Also einen wwwoffle 2.3
>> 3.) Check noch mal die Zugriffsrechte der in dem
>> spool-Verzeichnis
>Welche Rechte braucht der "user" den ueberhaupt?
>Die woffle-files sind natuerlich root .root!
>Nicht richtig?
Nicht richtig, denn in der /etc/wwwoffle/wwwoffle.conf wird der
Nutzer bekanntgegeben, mit dem
wwwoffle arbeitet und da man nie weiss, was die Programme bei Bugs
machen sollte man sie nie
mit der root-UID laufen lassen, Standard ist hier wwwrun, dieser
Nutzer sollte auch der Nutzer des
Spool-Verzeichnisses sein, damit der schreiben kann.
>> 4.) Setz mal
>>use-syslog = yes
>> Dann gibt /var/log/messages recht nuetzliche
>>Fehlerhinweise.
>
>Wo? kann ich das aktivieren?
>etc/wwwoffle/wwwoffle.conf?
Genau, denn alles was wwwoffle betrifft, ist dort zu konfigurieren
und da es gut kommentiert ist auch kaum zu
uebersehen.
Auch der log-level ist fuer solche Faelle mit debug ganz gut (aber
wenn es funktioniert wieder herausnehmen,
die /var/log/messages wird sonst riesig.
>Ausser den Browser zu konfigurieren und den woffle zu aktivieren,
>sollte doch gar nicht mehr so viel zu tun sein. Oder?
Eigentlich nicht, aber das schoene am Linux ist ja, das man sich die
Konfiguration schoen in Textform ansehen kann
und alles nachpruefen und austesten kann :-)
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