Hallo,
der Effekt den Ihr seht, ist sehr normal, er tritt immer dann auf, wenn man
eine Platte mit mehr als 1024 Zylindern OHNE Umrechnung der Zylinder /
K�pfezuordnung mit Partitionen versieht, die oberhalb 1024 Zylindern liegen,
das ist vollkommen normal und auch kein Problem, Lilo kann trotzdem mit der
Platte umgehen, die Meldung ist hier irref�hrend. Sie stammt von den
Eigenschaften des uralt-Bios in jedem noch so modernen Pentium XXX - MB her,
oberhalb 1024 Zylinder ist f�r manche Dinge Sense, etwa f�r das Booten.
Ich gehe aber davon aus, da� die freien Bereiche, die hier aktiviert werden
soll, von anderen Partitionen "eingerahmt" sind, das ist dann aber das
eigentliche Problem.
Abhilfe:
herausfinden, zwischen welchen Partitionen die zu aktivierenden aber
ungenutzten Zylinder liegen, die tieferliegenden/h�herliegenden Partitionen
l�schen (vorher Anfangs / Endzylinder genau notieren), neu partitionieren. Es
m�ssen nur die Partitionen gel�scht werden, die unterhalb oder oberhalb der
freien Bereiche liegen (was kleiner ist bzw. weniger Arbeit macht).
Falls Hilfe gew�nscht: (als root, unter bash / sh)
fdisk > /tmp/fstab 2>&1
blind eingeben, vorher testen:
p <RETURN>
q <RETURN>
dann sollte die Kommandozeile wieder erscheinen, die Datei fstab dann an mich
senden, dann kann ich Empfehlungen zum weiteren Vorgehen machen. Aber nochmals:
aller Wahrscheinlichkeit ist die Partitionstabelle vollkommen ok, die Meldungen
mit dem �berlappen kommen bei mir auch, stellen aber kein Problem dar. Mit
etwas Gl�ck bleiben sogar nach dem L�schen und identischem Wiedereintrag die
Daten auf den tempor�r entfernten Partitionen erhalten.
Bis dann
Dieter
On 22-Mar-99 David Haller wrote:
>
> Hallo!
>
> Heinz W. Pahlke <[EMAIL PROTECTED]> schrieb:
>>noch aus meiner Linux-Anfangszeit stammt ein kleineres Chaos auf
>>/dev/hdb.
>
> Das nennst du klein?
>
>> Im taeglichen Betrieb stoert es zwar nicht,
>
> Wenn sich die partitionen ueberlappen, kannst du von glueck
> reden, dass es noch keine Datenverluste gegeben hat!
>
>>nur habe ich
>>Schwierigkeiten, einen bislang nicht genutzten Bereich dieser HD fuer
>>Linux nutzbar zu machen. Weder der direkte Aufruf von fdisk noch die
>>Benutzung von Yast helfen hier.
>>
>>Ist eigentlich auch kein Wunder, denn fdisk -v meckert:
>>
>>Warning: partition 2 overlaps partition 3.
>>Warning: partition 5 overlaps partition 6.
>>Warning: partition 2 overlaps partition 7.
>>Warning: partition 3 overlaps partition 7.
>>Logical partition 7 not entirely in partition 4
>>431542 unallocated sectors
>>
>>Da es sich um eine 4,3 GB Platte handelt und ich zur Sicherung nur
> ueber
>>einen QIC-80-Streamer verfuege bzw. auf /dev/hda auch nur 700 MB zur
>>Verfuegung stehen, habe ich bisher keine rechte Idee, wie ich die
>>Partionierung ohne Neuinstallation von Linux in Ordnung bringen kann.
>>
>>Hier noch die Partionierungsdaten:
>>
>>/dev/hdb2 /
>>/dev/hdb1 /tmp
>>/dev/hdb3 swap
>>/dev/hdb5 /opt
>>/dev/hdb6 /usr
>>/dev/hdb7 /home
>>
>>Irgendwelche Ideen?
>
> Poste mal die Details der Partitions-Tabelle(n). (z.B. die Ausgabe
> von partinfo), d.h. inkl. End- und Anfangs Zylinder, LBA usw...
> Dann sehen wir weiter.
>
> Ausserdem waere hilfreich zu wissen, wieviel platz noch auf den
> verschiedenen partitionen ist.
>
> IMHO wird es sehr schwierig, das ganze ohne Datenverlust
> zu reparieren...
>
> Leider (oder vielmehr sinnvollerweise) weigert sich z.B.
> PartitionMagic bei solchen Fehlern, die partitionen zu
> veraendern. D.h. das ganze wird wohl in Handarbeit
> ausarten.
>
> Vermutlich wird es wohl am leichter sein, ein Backup von
> soviel wie moeglich / noetig zu machen und die platte komplett
> neu zu partitionieren.
>
> Die einzelnen Schritte koennen wir dann per mail absprechen.
>
> CU
> David
>
> --
> Um aus der Liste ausgetragen zu werden, eine Mail an [EMAIL PROTECTED]
> schicken, mit dem Text: unsubscribe suse-linux
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E-Mail: Dieter's Standardbenutzer <[EMAIL PROTECTED]>
Date: 22-Mar-99
Time: 21:49:30 |
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