Paul Batt wrote:
> 
> Bei telnet von (nicht hauen!) Windows aus auf Linux kriegt man seltsame
> Verhaltensweisen vor allem von Emacs, und ich moechte wissen, woran das liegt.
> Der telnet-Client auf Windows-Seite muesste ja m.E. um Tastaturbelegung und
> Emulation etc. bemueht sein, und das klappt auch leidlich, solange man in der
> bash ist, die auf den Client uebermittelt wird. Startet man Emacs, sind
> pletzlich die Umlaut-Tasten voellig anders belegt, Backspace ist wieder die
> Help-Taste, etc. Ich habe eine Menge telnet-Clients ausprobiert, immer
> dasselbe. sieht so aus, als wuerden die .emacs-Einstellungen nur in einer
> echten Shell (das ist telnet ja nicht) greifen. Das Problem muss doch irgendwie
> bekannt und loesbar sein. ?

Das Windows-Telnet ist sehr d�rftig und ist kaum zu mehr als f�r
einfache Eingabezeilen-Komandos geeignet. Wenn Du wirklich vorhast
unter Windows "sauber" Telnet auf Linux (oder sonst wohin) zu machen,
dann empfehle ich Dir einen Blick
auf http://tucows.uni-erlangen.de/term95.html, dort findest Du etliche
vt-Emulationen. Ich kann zwar kein spezielles empfehlen (isch �arbe
gar kaine winndooz) aber halte Ausschau nach vt220, vt320 (oder
h�her).

Gruss
Raphael
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