On Fri, 12 Feb 1999, Gerhard Sittig wrote:

> 
> On Thu, 11 Feb 1999, Juergen Zahrer wrote:
> > 
> > On Thu, 11 Feb 1999, Gerhard Sittig wrote:
> > > 
> > > Mal eine ganz dumme Frage:  Kommt man nicht NUR mit IP an Samba
> > > heran ?  Ich dachte, der unterstuetzt nichts anderes ...  
> > 
> > das glaube ich auch.
> > 
> > Und
> > > wenn man den "nur" vier Rechnern den Sambahost als WINS Server
> > > anbietet ?
> > 
> > aber das koennte eine loesung sein: fuer die vier winclients spielt der 
> > sambaserver einen winsserver. wichtig ist natuerlich, dass die vier
> > winkisten den rest der windomaene nutzen koennen. wird wohl auf einen test
> > hinauslaufen??
> 
> Habe ich das jetzt so richtig verstanden?  Die meisten Kisten
> (in diesem Netz) machen ihr Windows-Netz mit NetBEUI und nur
> die vier anderen mit IP?  IIRC ist Windows etwas ungeschickt
> (um es freundlich zu formulieren), wenn einzelne Dienste auf
> mehrere Transportprotokolle gebunden werden.  Bei eingeraeumten
> Entscheidungsfreiheiten trifft Windows wohl aus Prinzip die
> falsche Wahl ...  Jedenfalls habe ich einen stoerungsfreien
> Betrieb immer nur hingekriegt, wenn ich den Moehren den Pfad
> fest vorgebe und keinen Zweifel an der Nichtexistenz von
> Alternativen lasse:  NetWare -> IPX -> NIF, LM -> IP -> NIF.

nun, als transportprotokolle sind tcp/ip und netbeui verfuegbar. win
trifft offenbar immer die falsche entscheidung. netbeui wird (aus meiner
erfahrung) stets bevorzugt. 
es ist ein gewachsenes netz, deshalb netbeui als basis (man denke an
win3.x; ohne internetanschluss mitte der 80er jahre. man kam nicht auf den
gedanken, tcp/ip als basis einzufuehren...) 

> 
> Mir schwant, Du wuerdest sowas wie einen "Reexporteur" brauchen,
> der das restliche Netz per NetBEUI einsaugt und per IP wieder
> durchreicht.

denkbar, aber ich will�s doch nicht zu ende denken... doppelter verkehr?

  Es sei denn, ich irre mich einfach.  Ich hoff's
> doch (diesmal :).  Jedenfalls wird Samba nix mit einem Netz
> anfangen koennen, in dem NetBEUI gesprochen (bzw geschrien)
> wird.  Und eine derart grosse Installation auf einen Ruck auf
> IP umzustellen (an jeder Moehre mit der Maus die "Bindungen"
> zurechtklicken :< ) ist wohl genauso freudlos und zeitaufwendig.

davor graut�s den kollegen.
ammbesten scheint�s, wenn die zwei subnets eins werden. ist zwar keine
saubere leosung, aber dann klappt der zugriff.

danke fuer die anregende diskussion :-)

juergen 

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