Hi Carsten
Du kannst deine GebZaehl-Aktion entweder vor dem pppd starten oder
aus dem ip-up script. Im ersten Fall ist die Zeit dann zu kurz, im
zweiten zu lang.
Weder pppd, noch chat koennen dir da weiterhelfen.
Zwei Moeglichkeiten:
1. Du unternimmst eining zig Anwahlen und stoppst die Zeit vom
Start bis zur CONNECT Meldung des Modems.
Zukuenftig startest du dann dein Script unmittelbar vor dem
pppd und ziehst dann hinterher den Mittelwert der oben ge-
stoppten Zeiten von der Verbindungs-Dauer ab.
2. Du leitest die Ausgabe des Modems bzw. die von chat um in eine
Datei. Diese Datei wird dann von einem Mini-Background-Job
staendig gelesen. sobald der String CONNECT (z.B.) gefunden wird,
wird die Uhrzeit in eine Datei geschrieben. Dieser bg-job koennte
z.B. so aussehen:
# Start
{
while [ ! "`sed -n /CONNECT/p /ttt 2>/dev/null`" ]; do
continue
done
date +%H%M%S > /beginn
} &
# Ende
Die datei /ttt wird dabei von chat beschrieben. Hinterher steht
dann in /beginn die Zeit. Der Job beendet sich damit von selbst.
Die erste Loesung ist natuerlich entschieden die simplere.
> PS (an Henning): Deine Vorlage hat mir immer 0x (x = Ziffer) in
> Oktalzahlen umgewandelt (also nat�rlich nicht Deine Vorlage, sondern
> die bash, die B�se); etwas doof bei 08 und 09. Die Berechnungszeile
> sieht jetzt extrem h��lich aus bei mir:
> beg=$((+${beg:0:1}*36000+${beg:1:1}*3600+${beg:2:1}*600+\
> ${beg:3:1}*60 +${beg:4:1}*10 +${beg:5:1}))
Stimmt. Ist mein Fehler. Da habe ich nicht dran gedacht. Abhilfe:
Aus '$(beg:x:y}' musst du '10#${beg:x:y}' machen.
n# vor einer Zahl gibt die Basis an. Koenntest du mir meine mail noch
mal zuschicken? Dann wuerde ich das ganze Script nochmal daraufhin
durchsehen. (Ich speichere mails, die ich selber schhreibe, nie ab.
Deshalb habe ich das Ding nicht mehr.)
Henning
--
H. Henning Vossieck - [EMAIL PROTECTED] - http://www.hhv.de/
--
Um aus der Liste ausgetragen zu werden, eine Mail an [EMAIL PROTECTED]
schicken, mit dem Text: unsubscribe suse-linux