> > Klappt dort folgedes: > > Starten, warten auf die *grafische* Anmeldung, anmeden, schaffen... > > --->>> Hab ich bis jetzt noch nicht probiert, ich wei� auch gar nicht, > ob das prinzipiell geht. Eigentlich ist das aber auch nicht unbedingt > n�tig, weil ich beim Booten der Linux-Maschine so viele VNC-Server starten > kann wie ich will (oder es die Performance der Maschine hergibt ;-), > und zwar f�r jeden interessierten User einen. Dh. die Auswahl, als welcher > User ich mich einlogge, treffe ich dann schon am Windows-Client. > Ich hab beim ersten durchlesen gedacht der VNC sein auch so eine Art X-Server........ nach deinem letzten Absatz bleibt aber eine Frage offen: Was ist VNC ??? Bitte sag nich ich soll im Handbuchnachlesen, mit reichen 2 S�tze . Danke ciao Wolf ------------------------- VNC steht f�r Virtual Network Computing und ist ein Client/Server-Protokoll. Auf der Linux-Kiste wird eine Art virtueller X-Server gestartet, dessen Grafikausgabe �ber eine TCP/IP-Verbindung vom Client eines anderen Rechners aus gelesen werden kann. Es gehen also die (gepackten) Pixels �ber die Leitung, deswegen braucht man eine schnelle Verbindung (am besten 100 Mbit/s). Das ganze gibts f�r Linux, Windows und Mac, und zwar als Server und Client f�r alle Plattformen. Man kann also damit einen Linux- Rechner von Win aus fernbedienen als auch umgekehrt. Es gibt sogar einen Java-Client :-) Weitere Infos und Download unter http://www.uk.research.att.com/vnc/index.html Gru�, Arnd Arnd Fischer TLC GmbH Frankfurt/Main DB Cargo - Projekt CPU Datenmodell Telekom: 069/265-18679, Arcor: 955-18679 -- Um aus der Liste ausgetragen zu werden, eine Mail an [EMAIL PROTECTED] schicken, mit dem Text: unsubscribe suse-linux
