Hallo und Danke an alle, die sich mit meinem Problem beschaeftigen.

Die letzten Tage hatte ich mein System neu umgebastelt und konnte
deshalb nicht frueher antworten.
Jetzt geht's aber leider weiter, da mein Problem immer noch nicht behoben
ist.

Folgende Ideen habe ich aufgegriffen:
1. Neupartitionierung mit Angabe der HD-Parameter schon waehrend
   der Installation von SuSE ( ups, hatte ich vorher vergessen )
2. Habe mir SuSE 6.1beta geholt, um "aktuelle" Programmversionen
   zu haben.
3. Habe nur den dort enthaltenen Kernel 2.2.3 installiert

Ergebnis ist, dasz nach wie vor der Rechner meine Platte ab Partition
6 nicht erkennt ( Parallelizing ... beim Start war sein letztes Wort ... ).
Die erste Linuxpartition wird erkannt, aber scheinbar alles, was
nach meiner Solaris-Partition kommt ( wird von Linux als SWAP erkannt ),
hat laut fsck keine gueltige ext2-Kennung.
Das gleiche Spiel wie immer: starte ich von der SuSE 6.0 Diskette mit
Kernel 2.0.36 klappt alles problemlos.

Anbei nochmal eine aktuelle Ausgabe von `fdisk -l`:

Disk /dev/hda: 255 heads, 63 sectors, 1232 cylinders
Units = cylinders of 16065 * 512 bytes

   Device Boot    Start       End    Blocks   Id  System
/dev/hda1             1        64    514048+   6  DOS 16-bit >=32M
/dev/hda2            65       192   1028160   83  Linux native
/dev/hda3   *       193       320   1028160   82  Linux swap
/dev/hda4           321      1232   7325640    f  Win95 Extended (LBA)
/dev/hda5           321       336    128488+  82  Linux swap
/dev/hda6           337       464   1028128+  83  Linux native
/dev/hda7           465       566    819283+  83  Linux native
/dev/hda8           567       668    819283+  83  Linux native
/dev/hda9           669       796   1028128+  83  Linux native
/dev/hda10          797       924   1028128+  83  Linux native
/dev/hda11          925      1232   2473978+   c  Win95 FAT32 (LBA)

Disk /dev/hdc: 1 heads, 1042516 sectors, 1 cylinders
Units = cylinders of 1042516 * 512 bytes

Die Fehlermeldungen, die David Haller als evntl. Ursache meinte, sind
jetzt verschwunden.

Das Root-DIR ist nach wie vor auf /dev/hda2 gemountet. Auch /boot!

Wer hat noch Ideen? Ich moechte die Solarispartition einbinden. Die ent-
sprechenden Kerneloptionen sind aber erst in aktuellen Versionen ent-
halten.

CU + Danke

Sirko

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