Hallo Andre > ... > > > Ich habe da mal 2 Fragen betreffs der Zeit. Zum einen interessiert mich, > > > wie ich einen xntpd Client dazu zwingen kann die Zeit vom Server auf jeden > > > Fall zu �bernehmen, egal wie gro� der Unterschied sein mag. Zum anderen > > > > Das geht so definitiv nicht, weil das gegen ein Grundprinzip > > dieses Dienstes verst��t, da� die Zeit ihre Monotonie nie (!) > > verlieren darf. Das stellt sicher, da�, beispielsweise, cron jobs > > nicht zweimal ausgef�hrt werden oder ausgelassen werden. > > > na, das kann ich nicht so ganz nachvollziehen. ntpd stellt > meine uhr durchaus um bis zu 5 minuten zurueck wenns sein > muss. da kann ja nun auch so mancher cronjob doppelt > ausgefuehrt werden... > ... F�r ntpd und ntpdate stimmt das, nicht aber f�r xntpd. xntpd macht bei einer Zeitabweichung von mehr als 1000s �berhaupt keine Anpassung mehr. Um die Monotonie der Zeit gew�hrleisten zu k�nnen, braucht xntpd auch eine permanente Verbindung zu den Zeit-Servern. Wenige Minuten Kontakt pro Tag sind nicht geeignet mit xntpd eine Synchronisation zu erzielen. ntpdate macht �brigens bei Abweichungen < 0.5s kein Uhr Stellen sondern benutzt dann die adjtime-Funktion, soda� auch hier bei kleinen Abweichungen die Monotonie gewahrt bleibt. Ich denke f�r alle, die nur gelegentlich (im Vergleich zu den 24h eines Tages) online sind, ist eine Kombination aus hwclock und ntpdate optimal. Mit hwclock wird die systematische Drift der CMOS-Uhr ausgeglichen, mittels cron-job wird regelm��ig diese Zeit in die Systemzeit �bernommen und ntpdate sorgt daf�r, da� die Drift des Gesamtsystems regelm��ig berichtigt und damit die Korrektur der systematischen Drift optimiert wird. Martin -- Martin Jacobs * Windsbach * [EMAIL PROTECTED] und [EMAIL PROTECTED] Registered Linux User #87175 -- Um aus der Liste ausgetragen zu werden, eine Mail an [EMAIL PROTECTED] schicken, mit dem Text: unsubscribe suse-linux
