Hallo zusammen,
> ...
> > Es mu� doch irgenwie m�glich sein, auf meine Kiste hier von au�en
> > zugreifen zu k�nnen. Hier habe ich ISDN und dort habe ich analog.
> > ...
> Noch nie genmacht oder gesehen.
> Aber ich denke du legst ein device an, einen Benutzer(mit Passwort), der
> auf den PC zugreifen soll.
> Den PC's Adressen/DNS geben.
> Anschl. die rc.conf die remotelogin-konfig eingeben, Telef.Nr usw.
> Den Zugriff von aussen freigeben.
> Also, all das f�llt mir ohne Ahnung, Erfahrung und vor allem noch nichts
> gelesen zu haben, ein.
> ...
Also mit analogem Modem auf eine ISDN-Karte, das wird schwierig.
Da m��te Deine ISDN-Karte schon �ber einen Demodulator verf�gen,
um das Analog-Signal demodulieren zu k�nnen. Wenn sowas �berhaupt
auf handels�blichen Karten existiert, dann h�chstens auf aktiven
Karten. Mal gesetzt den Fall, Du hast sowas, dann brauchst Du ein
St�ck Software � la mgetty, die auf dem betreffenden Ger�t
lauscht und bei Verbindungsaufbau einen Login-Schirm sendet. Da
braucht man keine IP-Adressen, kein DNS usw. Daf�r hat man dann
eine einfache textbasierte Anmeldung, so wie auf den Konsolen.
Auf der Gegenstelle gen�gt im Prinzip jede x-beliebige
Terminalemulation, die Dein Analog-Modem ansteuern kann.
Der 'serielle' Normalfall sieht so aus, da� mgetty auf einem
seriellen Port lauscht (siehe /etc/inittab und einschl�gige
man-pages und howtos) und ein Terminal (auch Rechner mit
Terminal-Emulation) am anderen Ende sitzt.
Mit einem Paar Modems kann man die direkte elektrische Verbindung
auf eine Remote-Anbindung erweitern. Das ist kein Problem. Deine
Besonderheit ist, da� Du auf einer Seite ein analoges Signal
erzeugst und am anderen Ende einen Empf�nger hast, der auf den
Empfang digitaler Signale eingerichtet ist. Wenn Du mit Deinem
Modem eine Verbindung zu Deiner ISDN-Karte aufbaust, ist das aus
Sicht von ISDN im Prinzip Sprache und wird so signalisiert. Deine
ISDN-Karte m��te nun die F�higkeit haben das digitalisierte
Modem-Signal wieder zu demodulieren. Die Eleganz von ISDN beruht
ja gerade darauf, da� die Daten durchg�ngig digital bleiben und
man keine aufwenigen Siganlprozessoren braucht, um die heute
�blichen Datenraten �ber eine Analog-Strecke zu pr�geln.
Also ich sch�tze, da sieht es eher schlecht aus.
Martin
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Martin Jacobs * Windsbach * [EMAIL PROTECTED] und
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