Hallo zusammen,

hier meine korrigierte Datei router.txt und die diff's router_diff_u.txt und
router_diff_U0.txt dazu, falls die jemand lesen m�chte ;-)

 <<router.txt>>  <<router_diff_u.txt>>  <<router_diff_U0.txt>> 

        Gru� Markus


ISDN-Router Workshop

1 Einf�hrung

Dieser Workshop hat das Ziel, einen ISDN-Router unter verschiedenen
Linux-Distributionen zu konfigurieren. Dieser Router soll dann mehreren
Rechnern - aus einem lokalen Netzwerk - den Zugang zum Internet �ber
ISDN und IP-Masquerading erm�glichen. Die Einwahl ins Internet soll
nach M�glichkeit automatisch erfolgen und auch automatisch abgebaut
werden. Das Netzwerk und der Router sind gleichzeitig durch eine Firewall
gegen unbefugten Zugriff gesch�tzt.

2 Vorraussetzungen

Dieser Workshop behandelt keine Themen, die den grunds�tzlichen Umgang
mit Linux betreffen. Es wird auch davon ausgegangen, da� bekannt
ist, wie Softwarepakete oder das Netzwerk unter der jeweiligen Distribution
installiert werden.

2.1 Hardware

Grunds�tzlich ist jeder unter Linux funktionierende Rechner mit zwei
Netzwerkkomponenten dazu geeignet, die Funktionen eines Routers zu
�bernehmen. Mindestvorraussetzungen f�r die Hardware sind durch die
gew�hlten Distributionen und die gew�nschte Softwareausstattung gegeben. 

In unserem Fall verwenden wir eine Netzwerkkarte f�r das lokale Netzwerk
und eine ISDN-Karte f�r den Internet-Zugang. Eine Zusammenstellung
von Linux-kompatibler Hardware findet man z.B unter http://www.linuxhardware.net .

Beispiel: Der bei dem bereits durchgef�hrten Workshop verwendete Rechner
mit der schw�chsten Austattung war ein 486er mit 16MB RAM und einer 160
MB Festplatte. Die 160 MB Festplatte ist f�r ein Debian Grundsystem
ausreichend. Erfahrungen mit langsameren Rechnern liegt nicht vor.
Die durchschnittliche Last liegt mit 10% recht niedrig. Jedoch sollte
man auch bedenken, da� manche Programme, wie dselect unter Debian,
kaum zu benutzen sind, weil es so langsam von statten geht; aber es
gibt ja Alternativen wie apt. F�r die von uns erwarteten Leistungen
ist ein 486er leicht unterfordert. 

2.2 Software

Wir gehen davon aus, da� auf dem zuk�nftigen Router mindestens ein
Grundsystem der gew�nschten Distribution installiert und bereits
in das bestehende Netzwerk eingebunden ist. Damit besitzt der Router
eine IP-Adresse f�r die Netzwerkkarte im lokalen Netzwerk und kann
sich mit den �brigen Rechner, z.B. mittels ``ping'', wechselseitig erreichen.

3 ISDN

3.1 Hardware

Als ISDN-Hardware kommt in unserem Fall die sehr verbreitete AVM-Fritz
Karte zum Einsatz. Sie ist im Normalfall sowohl als ISA als auch in
der PCI Variante recht einfach zu installieren. 

3.2 Software

4 Routing

5 Firewall

6 Anhang 

6.1 ISDN-Router Workshop Protokoll vom 10.09.2000

Geplant war, einen oder mehrere Rechner als Router 

mit einer Linux-Installation �ber ISDN ans 

Internet anzubinden. �ber diese(n) sollte dann von

anderen Rechnern aus ins Internet

zugegriffen werden k�nnen.

 

1.) Vorbereitung:

    Vernetzung von f�nf Rechnern. Eine Debian und 

    eine Suse (6.3) Installation sollten f�r das 

    Routing vorbereitet werden. Die Rechner waren 

    mit jeweils einer FritzCard ausgestattet.

 

2.) Installation DEBIAN

    Das Debian System hatte den Standardkernel, zu        

    dem man das ISDN-Modul f�r HiSax laden kann, 

    und das Paket ISDN-utils installiert. Der ppp 

    daemon ben�tigt die ISDN utils zwingend. �ber 

    die weitere Konfiguration wollte Sebastian 

    noch etwas sagen.

 

3.) Installation SUSE (6.3)

    Die Suse Installation war mit den ISDN-Komponenten 

    ausgestattet. Die Konfiguration ging mit YAST 

    recht einfach:

        Hardware hinzuf�gen

        Protokoll DSS1 (normales Protokoll f�r ISDN)

        Netzwerkkonfiguration (ippp0)

        ISDN-Parameter eingeben (abh�ngig von der Karte)

        F�r PtP IP Adresse au�erhalb des Netzes angeben 

        (192.168.x.x)

        Die ISDN-Karte bekommt eine eigene IP-Adresse

        Dynamische IP Adresse w�hlen

        Einwahlnummer angeben

        Auto (f�r automatisches Routen w�hlen)

        Name + Pa�wort nicht vergessen

        Parameter �ndern -> ip_forwarding in yes �ndern

        Einen "nameserver" angeben, der im Internet steht

        Eintrag in die /etc/rc.d/rc.firewall:      

        echo "1" > /proc/sys/net/ipv4/ip_forward

        (Hier nicht genannte Werte nicht �ndern)

                

4.) "Goodies"

    Crashkurs in IP-Adressen und was dahinter        

    steckt von Klaus.

    Einstellung von ipchains in z.B. die 

    /etc/rc.d/rc.local schreiben:

                     

    /sbin/ipchains -M -S 7200 10 160

    /sbin/ipchains -P forward DENY 

    /sbin/ipchains -A forward -s 192.168.x.0/24 -j MASQ

 

5.) Ergebnisse

    Das Routing �ber den "DEBIAN" Rechner funktionierte.

    Beim "Suse" Rechner gab es Hardware-Probleme,        

    inzwischen l�uft es �ber diesen aber auch.

 

6.) Nachlese

    Es war angedacht, dieses auch mit einem Modem zu      

    probieren, wozu die Zeit aber nicht mehr reichte.

    F�r den Internet Zugang wurde T-Online und MSN       

    verwendet (inzwischen bin ich vorl�ufig auf 

    EXPRESS Net umgestiegen).

 

7.) Was noch zu tun w�re

    Im n�chsten Workshop k�nnte man sich vielleicht      

    mit dem Thema Firewall auseinandersetzen 

    (Die verschiedenen Standardeinstellungen bei DEBIAN

    und SUSE empfehlen dieses m.e.) Kanalb�ndelung von 

    ISDN? ...

6.2 Beteiligte Personen

* Bj�rn Pfeiffer <[EMAIL PROTECTED]>

* Joachim Haase <[EMAIL PROTECTED]>

* Klaus Klein <[EMAIL PROTECTED]>

* Mukunda Peter Pasedach <[EMAIL PROTECTED]>

* Sebastian G�ndisch <[EMAIL PROTECTED]>

* Werner Schmid <[EMAIL PROTECTED]>
--- router_orig.txt     Thu Oct 12 06:43:41 2000
+++ router.txt  Thu Oct 12 07:00:15 2000
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 1 Einf�hrung
 
-Dieser Workshop hat es zum Ziel einen ISDN-Router unter verschiedenen
+Dieser Workshop hat das Ziel, einen ISDN-Router unter verschiedenen
 Linux-Distributionen zu konfigurieren. Dieser Router soll dann mehreren
-Rechnern, aus einem lokalen Netzwerk, den Zugang zum Internet �ber
+Rechnern - aus einem lokalen Netzwerk - den Zugang zum Internet �ber
 ISDN und IP-Masquerading erm�glichen. Die Einwahl ins Internet soll
 nach M�glichkeit automatisch erfolgen und auch automatisch abgebaut
-werden. Das Netzwerk und der Router sind gleichzeitig durch Firewalling
+werden. Das Netzwerk und der Router sind gleichzeitig durch eine Firewall
 gegen unbefugten Zugriff gesch�tzt.
 
 2 Vorraussetzungen
 
 Dieser Workshop behandelt keine Themen, die den grunds�tzlichen Umgang
-mit Linux betreffen. Es wird auch davon ausgegangen, da� es bekannt
-ist wie Softwarepakete oder das Netzwerk unter der jeweiligen Distribution
+mit Linux betreffen. Es wird auch davon ausgegangen, da� bekannt
+ist, wie Softwarepakete oder das Netzwerk unter der jeweiligen Distribution
 installiert werden.
 
 2.1 Hardware
 
 Grunds�tzlich ist jeder unter Linux funktionierende Rechner mit zwei
-Netzwerkkomponenten dazu geeignet die Funktionen eines Routers zu
+Netzwerkkomponenten dazu geeignet, die Funktionen eines Routers zu
 �bernehmen. Mindestvorraussetzungen f�r die Hardware sind durch die
 gew�hlten Distributionen und die gew�nschte Softwareausstattung gegeben. 
 
@@ -30,51 +30,51 @@
 und eine ISDN-Karte f�r den Internet-Zugang. Eine Zusammenstellung
 von Linux-kompatibler Hardware findet man z.B unter http://www.linuxhardware.net .
 
-Beispiel: Der mit schw�chsten Austattung bei dem bereits durchgef�hrten
-Workshop verwendete Rechner war ein 486er mit 16MB RAM und einer 160
+Beispiel: Der bei dem bereits durchgef�hrten Workshop verwendete Rechner
+mit der schw�chsten Austattung war ein 486er mit 16MB RAM und einer 160
 MB Festplatte. Die 160 MB Festplatte ist f�r ein Debian Grundsystem
-ausreichen. Erfahrungen mit langsameren Rechnern liegt nicht vor.
+ausreichend. Erfahrungen mit langsameren Rechnern liegt nicht vor.
 Die durchschnittliche Last liegt mit 10% recht niedrig. Jedoch sollte
 man auch bedenken, da� manche Programme, wie dselect unter Debian,
-kaum zu benutzen sind, weil es so langsam von statten geht, aber es
+kaum zu benutzen sind, weil es so langsam von statten geht; aber es
 gibt ja Alternativen wie apt. F�r die von uns erwarteten Leistungen
 ist ein 486er leicht unterfordert. 
 
 2.2 Software
 
 Wir gehen davon aus, da� auf dem zuk�nftigen Router mindestens ein
-Grundsystem der gew�nschten Distribution installiert ist und bereits
+Grundsystem der gew�nschten Distribution installiert und bereits
 in das bestehende Netzwerk eingebunden ist. Damit besitzt der Router
 eine IP-Adresse f�r die Netzwerkkarte im lokalen Netzwerk und kann
-sich mit den �brigen Rechner z.B. mittels ``ping'' wechselseitig erreichen.
+sich mit den �brigen Rechner, z.B. mittels ``ping'', wechselseitig erreichen.
 
 3 ISDN
 
 3.1 Hardware
 
 Als ISDN-Hardware kommt in unserem Fall die sehr verbreitete AVM-Fritz
-Karte zum Einsatz. Sie ist im Normalfall als ISA sowohl als auch in
+Karte zum Einsatz. Sie ist im Normalfall sowohl als ISA als auch in
 der PCI Variante recht einfach zu installieren. 
 
-3.2 Sofware
+3.2 Software
 
 4 Routing
 
-5 Firewalling
+5 Firewall
 
 6 Anhang 
 
 6.1 ISDN-Router Workshop Protokoll vom 10.09.2000
 
-Geplant war eine oder mehrere Rechner mit 
+Geplant war, einen oder mehrere Rechner als Router 
 
-Linux-Installation als Router �ber ISDN ins
+mit einer Linux-Installation �ber ISDN ans 
 
-Internet einzusetzen. �ber diese(n) sollte dann von
+Internet anzubinden. �ber diese(n) sollte dann von
 
 anderen Rechnern aus ins Internet
 
-gegangen werden k�nnen.
+zugegriffen werden k�nnen.
 
  
 
@@ -92,15 +92,15 @@
 
 2.) Installation DEBIAN
 
-    Das Debian System hatte den Standardkernel zu        
+    Das Debian System hatte den Standardkernel, zu        
 
-    dem man das ISDN-Modul f�r HiSax laden kann 
+    dem man das ISDN-Modul f�r HiSax laden kann, 
 
     und das Paket ISDN-utils installiert. Der ppp 
 
     daemon ben�tigt die ISDN utils zwingend. �ber 
 
-    die weitere Konfiguration wollte der Sebastian 
+    die weitere Konfiguration wollte Sebastian 
 
     noch etwas sagen.
 
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     Crashkurs in IP-Adressen und was dahinter        
 
-    steckt vom Klaus.
+    steckt von Klaus.
 
     Einstellung von ipchains in z.B. die 
 
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 6.) Nachlese
 
-    Es war angedacht dieses auch mit einem Modem zu      
+    Es war angedacht, dieses auch mit einem Modem zu      
 
     probieren, wozu die Zeit aber nicht mehr reichte.
 
@@ -188,7 +188,7 @@
 
     verwendet (inzwischen bin ich vorl�ufig auf 
 
-    EXPRESS Net umgestiegen)
+    EXPRESS Net umgestiegen).
 
  
 
--- router_orig.txt     Thu Oct 12 06:43:41 2000
+++ router.txt  Thu Oct 12 07:00:15 2000
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-Dieser Workshop hat es zum Ziel einen ISDN-Router unter verschiedenen
+Dieser Workshop hat das Ziel, einen ISDN-Router unter verschiedenen
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-Rechnern, aus einem lokalen Netzwerk, den Zugang zum Internet �ber
+Rechnern - aus einem lokalen Netzwerk - den Zugang zum Internet �ber
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-werden. Das Netzwerk und der Router sind gleichzeitig durch Firewalling
+werden. Das Netzwerk und der Router sind gleichzeitig durch eine Firewall
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-mit Linux betreffen. Es wird auch davon ausgegangen, da� es bekannt
-ist wie Softwarepakete oder das Netzwerk unter der jeweiligen Distribution
+mit Linux betreffen. Es wird auch davon ausgegangen, da� bekannt
+ist, wie Softwarepakete oder das Netzwerk unter der jeweiligen Distribution
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-Netzwerkkomponenten dazu geeignet die Funktionen eines Routers zu
+Netzwerkkomponenten dazu geeignet, die Funktionen eines Routers zu
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-Beispiel: Der mit schw�chsten Austattung bei dem bereits durchgef�hrten
-Workshop verwendete Rechner war ein 486er mit 16MB RAM und einer 160
+Beispiel: Der bei dem bereits durchgef�hrten Workshop verwendete Rechner
+mit der schw�chsten Austattung war ein 486er mit 16MB RAM und einer 160
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-ausreichen. Erfahrungen mit langsameren Rechnern liegt nicht vor.
+ausreichend. Erfahrungen mit langsameren Rechnern liegt nicht vor.
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-kaum zu benutzen sind, weil es so langsam von statten geht, aber es
+kaum zu benutzen sind, weil es so langsam von statten geht; aber es
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-Grundsystem der gew�nschten Distribution installiert ist und bereits
+Grundsystem der gew�nschten Distribution installiert und bereits
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-sich mit den �brigen Rechner z.B. mittels ``ping'' wechselseitig erreichen.
+sich mit den �brigen Rechner, z.B. mittels ``ping'', wechselseitig erreichen.
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-Karte zum Einsatz. Sie ist im Normalfall als ISA sowohl als auch in
+Karte zum Einsatz. Sie ist im Normalfall sowohl als ISA als auch in
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-3.2 Sofware
+3.2 Software
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-5 Firewalling
+5 Firewall
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-Geplant war eine oder mehrere Rechner mit 
+Geplant war, einen oder mehrere Rechner als Router 
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-Linux-Installation als Router �ber ISDN ins
+mit einer Linux-Installation �ber ISDN ans 
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-Internet einzusetzen. �ber diese(n) sollte dann von
+Internet anzubinden. �ber diese(n) sollte dann von
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-gegangen werden k�nnen.
+zugegriffen werden k�nnen.
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-    Das Debian System hatte den Standardkernel zu        
+    Das Debian System hatte den Standardkernel, zu        
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-    dem man das ISDN-Modul f�r HiSax laden kann 
+    dem man das ISDN-Modul f�r HiSax laden kann, 
@@ -103 +103 @@
-    die weitere Konfiguration wollte der Sebastian 
+    die weitere Konfiguration wollte Sebastian 
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-    steckt vom Klaus.
+    steckt von Klaus.
@@ -183 +183 @@
-    Es war angedacht dieses auch mit einem Modem zu      
+    Es war angedacht, dieses auch mit einem Modem zu      
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-    EXPRESS Net umgestiegen)
+    EXPRESS Net umgestiegen).

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