[EMAIL PROTECTED] - Digest      Sunday, April 15 2001      Volume 01 : Number 319




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Date: Sun, 15 Apr 2001 01:04:17 +0200
From: juergen seibel <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: [PUG] Dateiausgabe

Wie kann man eine Datei wortweise untereinander ausgeben?
Bsp.: In einer Datei sind 10 Zeilen, a` 5 W�rter.
Also zusammenh�ngende Strings, durch Leerzeichen voneinander getrennt.
Die Ausgabe m�sste dann 50 Zeilen a` 1 Wort sein.
Wie mach` ich`n das?

Gru� von J�rgen
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This machine is Heul-SuSE 7.0 ...hostage of yast

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Date: Sun, 15 Apr 2001 02:00:42 +0200
From: Pierre Schiesser <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: Re: [PUG] /tmp - alte dateien =?ISO-8859-1?Q?l=F6schen?=

Hallo Dieter,

ich bin zwar nicht Juergen, suchte aber ebenfalls nach solch einer 
Loesung =)

nachdem ich mir das Script durchgelesen hatte, und Martins kurzfassung 
sah, war mir klar wo mein Fehler lag.
Ich habe es immer wieder mit "find /tmp -atime +5 -print -exec rm {} \;" 
probiert.
Keine Ahnung wieso bei mir "-atime" dasteht.

Bin nur froh das es jetzt geht =)

Mein kleines Problem mit den selbsterstellten Logs, das diese das 
aktuelle Datum als Dateinamen bekommen ist mittlerweile auch geloest.
Der gesucht Syntax (oder wie das auch wieder heisst) war "`date +%d%m%y`".

- -- 
Gruss Pierre Schiesser

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Date: Sun, 15 Apr 2001 03:50:33 +0200
From: "Dieter Breitenstein" <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: Re: [PUG] /tmp - alte dateien l�schen

hallo pierre,

hast du mich am letzten do deswegen gefragt? ich wu�te deinen
namen nicht, deswegen hab ich j�rgen angesprochen.

das "-atime +5" in deinem find-befehl steht wahrscheinlich deshalb
da, weil -atime sich auf den letzten zugriff auf die datei bezieht,
also:
"find /tmp -atime +5 ......" = findet alle dateien, auf die vor
mindestens
5 tagen zugegriffen wurde. martin hat die option -mtime angegeben, die
bezieht sich auf den zeitpunkt der letzten modifikation. damit ist eine
�nderung der daten im dateik�rper gemeint. mir ist nicht klar, was
zweckm��iger ist, mu�t du halt ausprobieren.

cu
- --
dieter breitenstein  -  icq #31 61 27 74
[EMAIL PROTECTED]

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Date: Sun, 15 Apr 2001 03:56:55 +0200
From: "Dieter Breitenstein" <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: Re: [PUG] Re: [PUG] /tmp - alte dateien l�schen

hi martin,

>> #!/usr/bin/perl -w
>
>find /tmp -mtime +10 -print -exec rm {} \;
>
>Ciao,
>
>-martin

ich hab mir doch gedacht, da� jemand eine k�rzere l�sung hat :-)

cu
- --
dieter breitenstein  -  icq #31 61 27 74
[EMAIL PROTECTED]

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Date: Sun, 15 Apr 2001 04:25:52 +0200
From: =?iso-8859-1?Q?Bj=F6rn_Pfeiffer?= <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: Re: [PUG] Dateiausgabe

On Sun, Apr 15, 2001 at 01:04:17AM +0200, juergen seibel wrote:
> Wie kann man eine Datei wortweise untereinander ausgeben?
> Bsp.: In einer Datei sind 10 Zeilen, a` 5 W�rter.
> Also zusammenh�ngende Strings, durch Leerzeichen voneinander getrennt.
> Die Ausgabe m�sste dann 50 Zeilen a` 1 Wort sein.
> Wie mach` ich`n das?

Ich vermute mal, du suchst nach was mit in der bash:

while read WORT < DATEINAME ;  do echo $WORT; done

<- in der Art. Funktioniert aber nicht, liest immer nur die erste
Zeile ein.

In C++ k�nnte das etwa so aussehen:

#include <fstream>
#include <string>
#include <iostream>
using namespace std;

int main( int argc, char* argv[] )
{
   if( argc != 2 )
   {
      cerr<<"Bitte Dateinamen angeben\n";
      exit(1);
   }
   ifstream inFile(argv[1]);
   if(! inFile )
   {
      cerr<<"Datei "<<argv[1]<<" nicht gefunden\n";
      exit(1);
   }
   
   string wort;
   while( inFile>>wort )
      cout<<wort<<endl;

   return 0;
 }
      
und kompilieren mit g++ xy.cpp -o prog

Overkill, naja gut, aber es funktioniert :)

- - Bj�rn

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Date: Sat, 14 Apr 2001 20:37:00 +0200
From: Jochen Hein <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: [PUG] Re: Datenschutz (was: Re: Re[2]: Re: sendmail Error)

 DS> Es sind i.d.R
 DS> immer die Neuen, die es halt dann doch mal probieren ;-) .

Ganz ernst?  Ich w�re dann schon gefeuert.

 Jochen> Welche Beweiskraft, au�erhalb der sowieso bei den
 Jochen> Mitarbeitern vorhandenen Kopien, hat das?  Oder archivieren
 Jochen> eure Mitarbeiter nicht?

 DS> Nun, es ist wie mit dem m�ndlichen Gespr�ch zwischen zwei
 DS> Gesch�ftspartnern. Es hat inzwischen den selben Stellenwert, so
 DS> hat zumindest es das Frankfurter Gericht

Daf�r gibt es ja schon lange das Signatur-Gesetz.  Das ist f�r die
Archivierung vollkommen irrelevant.

 DS> Mit den neuen
 DS> Gesetzen die jetzt irgendwann verabschiedet werden soll, was
 DS> digitale Signaturen etc. angeht, erreicht es nun endg�ltig
 DS> schriftlich Vertragliche Qualit�ten.

Das ist schon seit Jahren durch!

 DS> Mails werden vom User generell nicht gesichert, denn das ist viel
 DS> zu unzuverl�ssig, was auch teilweise an den Windows Kisten liegt.

H�?  Ich kenne Lotus Notes als Mail-Client, der legt die Ausgangspost
auf dem Server ab.  Und man kann in den Optionen anklicken, dass per
Default jede Mail archiviert werden soll.  Und im Zweifelsfall kann
der Anwender das (z.B. f�r private Mails :-) abschalten.  Warum sollte
das mit Eurem Client nicht gehen?

 DS> Die meisten User w��ten auch nicht wie ;-) 

Das brauchen Sie auch nicht zu wissen, s.o.

 Jochen> Genau deshalb halte ich pers�nlich diese Art der �berwachung
 Jochen> zumindest f�r bedenklich.

 DS> Das ist Teiweise in der Tat noch etwas unsicher, aber mit dem
 DS> Schreiben (s.o) gibt es keine Bedenken. 

Ich schon.  Ja, ich habe da eine etwas eigene Position zu.

 DS> Wenn die User etwas wichtiges zu melden haben,
 DS> zb. R�cksprache mit Beh�rden, weil sie das nur innerhalb der
 DS> Firma k�nnen (wegen der �ffnungszeiten), m�ssen sie das Telehon
 DS> nehmen. Das ist gesetzlich festgehalten. 

NACK.  Das Telefonieren ist genauso verboten wie das Mailen.
Allerdings kann man beim Telefon auf ein gewisses Verst�ndnis rechnen,
insbesondere bei privaten, aber beruflich veranlassten Gespr�chen
("Schatz, ich komme heute sp�ter").  Warum sollte das f�r Mail anders
sein?  Im Zweifelsfall ist Mail sogar billiger.

[nntpproxy]

 Jochen> Was suchst Du denn genau?

 DS> Danke f�r die Tipps

Das wird Dich eher verwirren, f�rchte ich :-)

Jochen

- -- 
Nicht weil die Dinge schwierig sind, wagen wir sie nicht,
sondern weil wir sie nicht wagen, sind sie schwierig.

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Date: Sat, 14 Apr 2001 20:28:15 +0200
From: Jochen Hein <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: [PUG] Re: Re[2]: Re: sendmail Error -> Email backup

>>>>> "DS" == Denny-Schierz@home  <[EMAIL PROTECTED]> writes:

 DS> Guten Tag Martin Schmitt, Am Samstag, 14. April 2001 um 19:09
 DS> schrieben Sie:

 Martin> Ich glaube, Du wirfst da ein paar Sachen
 Martin> durcheinander. Vorhin hast Du noch von der Archivierung der
 Martin> Gesch�ftskorrespondenz geschrieben, und jetzt ist pl�tzlich
 Martin> die Rede von "Datensicherheit".

 DS> Ist das nicht das selbe? Darum geht es doch die ganze Zeit. Naja
 DS> eventuell definieren wie sie etwas unterschiedlich. F�r mich ist
 DS> es das selbe.

Ist es nicht.

Datensicherheit: Schutz der Daten gegen Verlust (Hardware-, Software-, 
User-Fehler).  Abhilfe: Backups.

Datenschutz: Schutz der Daten vor unberechtigten Zugriffen bzw.
Verarbeitung.  Siehe BDSG.

Was Du treibst, nenne ich "Bespitzeln der Mitarbeiter".  Positiv
formuliert k�nnte man es "Archivieren der Korrespondenz" nennen, aber
das trifft es nicht.  Vergleiche das bitte mal mit den Urteilen und
der Rechtslage zu Telefon und Briefen am Arbeitsplatz.  Nur weil es
einfach machbar ist, ist es noch lange nicht erlaubt.  

Immerhin wurden die Mitarbeiter befragt, aber mir w�rde das nicht
passen.  Aber um diesem Chaos zu entgehen habe ich meinen eigenen
Provider, und bin nicht auf Firmen-Mail angewiesen.

Jochen

- -- 
Nicht weil die Dinge schwierig sind, wagen wir sie nicht,
sondern weil wir sie nicht wagen, sind sie schwierig.

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Date: Sun, 15 Apr 2001 09:35:25 +0200
From: Jochen Hein <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: [PUG] Re: Dateiausgabe

>>>>> "juergen" == juergen seibel <[EMAIL PROTECTED]> writes:

 juergen> Wie kann man eine Datei wortweise untereinander ausgeben?

Etwa das?

tr ' ' '\n' < ChangeLog | grep -v '^$'

Jochen

- -- 
Nicht weil die Dinge schwierig sind, wagen wir sie nicht,
sondern weil wir sie nicht wagen, sind sie schwierig.

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Date: Sun, 15 Apr 2001 11:13:24 +0200
From: Martin Schmitt <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: Re: [PUG] Re: Dateiausgabe

* Jochen Hein wrote/schrieb:

>  juergen> Wie kann man eine Datei wortweise untereinander ausgeben?
> 
> Etwa das?
> 
> tr ' ' '\n' < ChangeLog | grep -v '^$'

Na, endlich mal was, das sogar in Perl ein klein wenig eleganter geht.

perl -pe 's/\s+/\n/g' /etc/hosts

Schade, da� man in sed-Einzeilern nicht mit Zeilenumbr�chen arbeiten kann.

- -martin

- -- 
Compatible: Gracefully accepts erroneous data from any source.

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Date: Sun, 15 Apr 2001 12:57:12 +0200
From: "Martin H. Kellner" <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: Re: [PUG] Downloadprogramm

http://freshmeat.net/projects/caitoo/

ansonsten Freshmeat mal durcharbeiten.

Martin Kellner

- -----Urspr�ngliche Nachricht-----
Von: "Martin Dommermuth" <[EMAIL PROTECTED]>
An: <[EMAIL PROTECTED]>
Gesendet: Samstag, 14. April 2001 23:25
Betreff: [PUG] Downloadprogramm


> Hallo,
>
> kennst jemand von euch ein Downloadprogramm, wie z.B. Getright unter
> Windows? Es sollte einen DL aufteilen k�nnen und wenn m�glich mit
> graphischen Frontend sein.
>
> THX.
>
> cu
> Martin D.
> --------------------------------------------------------------------------
- -
> PUG - Penguin User Group Wiesbaden - http://www.pug.org
>

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Date: Sun, 15 Apr 2001 16:00:17 +0200
From: Christopher Ruehl <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: Re: [PUG] Dateiausgabe

Hallo J�rgen,
wenn du dich noch nicht mit perl auskennst dann wirst du es 
danach lieben:

also erstmal den inhalt der datei auf die reise in den 
STDIN schicken

cat mein.txt | perlscript.pl > ergebnis.txt

und dann mit dem perlscript bearbeiten und die ausgabe in der
datei ergebnis.txt gefangen nehmen ;)


perscript.pl:
hier m�ssen wir vom STDIN lesen und den inhalt von einem "scalar" in
ein "array" �berf�hren was aber split f�r uns erledigt.

/* begin */
my @array;

        while(<STDIN>){
     @array = split(/\s/);
         while (  $#array >= 0 ) {
            print shift(@array) . "\n";
                  }
        }
/* end */

perl arbeitet hierbei mit der implizieten variable "@_"
split() zerlegt alles als delimiter=\s (regexpression f�r space)
shift() holt den ersten  scalar aus @array und schrumpft den array-size um -1
$#array anzahl der elemente in @array dabei hat das erste element im 
        array den index 0 das zeite den index 1 usw. deswegen auch 
        while( >=0 ).
also vom stdin->@_->(split)->@array->shift->print->stdout

fertig
- -cr

- -- 
l�chle, denn es k�nnte schlimmer kommen .. und es kommt schlimmer 
  murfie's law

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Date: Sun, 15 Apr 2001 16:22:20 +0200
From: Pierre Schiesser <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: Re: [PUG] /tmp - alte dateien =?ISO-8859-1?Q?l=F6schen?=

Dieter Breitenstein wrote:

> hallo pierre,
> 
> hast du mich am letzten do deswegen gefragt? ich wu�te deinen
> namen nicht, deswegen hab ich j�rgen angesprochen.

Ja das war ich =)

Also mit "find /tmp -atime +5 ......." ging es garnicht bei mir.
Die Datein konnten 1/2 Jahr alt sein und waren danach immer noch da.
Aber mit "find /tmp -mtime +5 .........." geht es super.
Es werden wirklich alle Dateien die aelter als 5 Tage sind geloescht.

Bin jetzt echt froh das ich mich nicht mehr selber um /tmp kuemmern 
muss, den das war laestig und zeitaufwendig.



- -- 
Gruss Pierre Schiesser

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Date: Sun, 15 Apr 2001 16:37:23 +0200
From: "Denny-Schierz@home" <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: [PUG] sendmail Error -> Email backup, also gut

Guten Tag Jochen Hein,

da mir langsam die Argumente ausgehen, mu� ich mir eingestehen, das
ich mir auch etwas unsicher geworden bin. Ich werde meinem Chef eure
Argumente gegen eine solche "Backup-Funktion" erl�utern. Ich denke wir
werden den Mail-Client wechseln (derzeit Outlook-Express) und uns eine
neue Strategie zu �berlegen die Mails zu sichern, mit einem
pers�nlichem Kennwort der User, soda� nur sie Zugriff darauf haben.

Damit schlie�e ich das Thema ab.


p.s das mit dem nntp-proxy hat sich erledigt, thx
- -- 
Mit freundlichen Gr�ssen
Denny-Schierz@home                            mailto:[EMAIL PROTECTED]

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Date: Sun, 15 Apr 2001 16:33:33 +0200
From: Jochen Hein <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: [PUG] Re: /tmp - alte dateien =?iso-8859-1?q?l=F6schen?=

>>>>> "Pierre" == Pierre Schiesser <[EMAIL PROTECTED]> writes:

 Pierre> Bin jetzt echt froh das ich mich nicht mehr selber um /tmp
 Pierre> kuemmern muss, den das war laestig und zeitaufwendig.

Da gibt es ja verschiedene Strategien.  Debian (und Sun z.B.) l�schen
/tmp bei jedem booten.  

Jochen

- -- 
Nicht weil die Dinge schwierig sind, wagen wir sie nicht,
sondern weil wir sie nicht wagen, sind sie schwierig.

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Date: Sun, 15 Apr 2001 17:36:38 +0200
From: [EMAIL PROTECTED] (Thorsten Fuchs)
Subject: [PUG] =?iso-8859-1?Q?Debian_Distribution_-_Nur_was_f=FCr_Profis=3F_?=

Hallo Leute,

Ich hei�e Thorsten Fuchs und lese hin und wieder in eurer Liste. Ich bin 25
Jahre jung und interessiere mich auch f�r Linux (wenn es meine Zeit
zul�sst). Nun habe ich selbst ein kleines Problem.
Ich habe versucht eine Distribution von Debian zu installieren. Ich habe
geh�rt, diese Distribution soll gut sein - Aber dem ist wohl nicht so. Nach
dem Download der 4 CD Images (2,5GB) habe ich Versucht diese zu
Installieren. Bis zur Auswahl der Pakete lief auch noch alles ganz gut, aber
bei der Installation ging wohl was schief. Nach der 1. CD war die
Installation beendet( warum muss man dann aber 4 CDs herunterladen)? Na ja,
wie auch immer, das schlimmere Problem ist, die Konfiguration des Systems!!
Zur Info, Ich habe bisher nur mit S.u.S.E. Distributionen gearbeitet.

1. Wo sind die Sourcecodes zur Kernelanpassung - Das Verzeichnis /usr/src/
list leer und auf den CDs Habe ich auch nichts  gefunden?
2. Gibt es ein Tool um Pakete nach zu installieren?
3. Die Konfiguration der X-Oberfl�che erinnert mich an meine erste Linux -
Distribution "SuSE Linux, August 1995, Kernel   1.2.12" - damals gab es auch
keine komfortablen Einrichtungstools f�r X. Gib es so was wie Sax unter
SuSE?
4. Wo zum Teufel befinden sich z.B. die Startscripte der einzelnen Deamons?
Bei SuSE waren diese unter /sbin/init.d. Es     scheit, als w�hre das
Filesysetem komplett anders aufgebaut.

Und �berhaupt, mir scheit es so als m�sste man der absolute Linux -
Spezialist sein um mit dieser Distribution Arbeiten zu k�nnen. Meine
abschlie�ende Frage ist also. Muss man Spezialist sein, um mit diesem System
zu Arbeiten oder bin ich die Sache nur Falsch angegangen? Wo finde ich gut
Dokumentationen zu diesem Thema oder lohnt es sich nicht auf Debian zu
wechseln? Ist es sinnvoller weiter mit SuSE zu arbeiten?(ups - war doch mehr
als nur eine abschlie�ende Frage).

Ich wei�, das sind zu viele Fragen auf einmal, als das man sie alle
beantworten konnte. Aber ich wei� in diesem Moment auch keine andere L�sung,
als mich an eine Newsgroup oder Mailingliste zu wenden. Vielleicht ist meine
letzte Frage die wichtigste - Loht sich ein Umstieg von SuSe auf Debian??

Gr��e

Thorsten Fuchs

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Date: Sun, 15 Apr 2001 11:56:44 EDT
From: [EMAIL PROTECTED]
Subject: =?ISO-8859-1?Q?Re:=20[PUG]=20Debian=20Distribution=20-=20Nur=20w?= 
=?ISO-8859-1?Q?as=20f=FCr=20Profis=3F=20?=

- --part1_d4.50af693.280b1ebc_boundary
Content-Type: text/plain; charset="ISO-8859-1"
Content-Transfer-Encoding: quoted-printable

Hi Thorsten,
Ich arbeite auch mit Debian, und hab mich am Anfang auch _sehr_ schwer damit=
=20
getan!
Zu den CDs: F=FCr das Basissystem reicht die erste CD einfach, andere Tools=20
sind auf den anderen CDs. Diese werden nicht unbedingt ben=F6tigt, aber du=20
wirst sie wahrscheinlich sp=E4ter brauchen. (z.B. d=FCrften die Kernel Sourc=
es=20
dabei sein!)
Kernel Sources: Diese wirst du nachinstallieren m=FCssen.
Nachinstallieren von Paketen: Versuchs mit dselect oder dpkg!
Konfigurieren von X: XF86Setup, xf86config, anXious. (Wobei anXious wohl=20
sowas wie Sax sein d=FCrfte)
Startdaemons: Sorry, das wei=DF ich auch nicht...
Naja, du musst kein Profi sein, um mit Debian zu arbeiten, aber ohne gute=20
Lekt=FCre d=FCrfte das schon _sehr_ schwer sein. Mein Tipp daher: Bestell di=
r auf=20
www.linuxland.de das Buch zu Debian. Das ist sehr gut, und hat mir viel=20
geholfen.
Viel Gl=FCck noch mit deiner Konfiguration!
Maximilian Gerlach

- --part1_d4.50af693.280b1ebc_boundary
Content-Type: text/html; charset="ISO-8859-1"
Content-Transfer-Encoding: quoted-printable

<HTML><FONT FACE=3Darial,helvetica><FONT  SIZE=3D2>Hi Thorsten,
<BR>Ich arbeite auch mit Debian, und hab mich am Anfang auch _sehr_ schwer d=
amit=20
<BR>getan!
<BR>Zu den CDs: F=FCr das Basissystem reicht die erste CD einfach, andere To=
ols=20
<BR>sind auf den anderen CDs. Diese werden nicht unbedingt ben=F6tigt, aber=20=
du=20
<BR>wirst sie wahrscheinlich sp=E4ter brauchen. (z.B. d=FCrften die Kernel S=
ources=20
<BR>dabei sein!)
<BR>Kernel Sources: Diese wirst du nachinstallieren m=FCssen.
<BR>Nachinstallieren von Paketen: Versuchs mit dselect oder dpkg!
<BR>Konfigurieren von X: XF86Setup, xf86config, anXious. (Wobei anXious wohl=
=20
<BR>sowas wie Sax sein d=FCrfte)
<BR>Startdaemons: Sorry, das wei=DF ich auch nicht...
<BR>Naja, du musst kein Profi sein, um mit Debian zu arbeiten, aber ohne gut=
e=20
<BR>Lekt=FCre d=FCrfte das schon _sehr_ schwer sein. Mein Tipp daher: Bestel=
l dir auf=20
<BR>www.linuxland.de das Buch zu Debian. Das ist sehr gut, und hat mir viel=20
<BR>geholfen.
<BR>Viel Gl=FCck noch mit deiner Konfiguration!
<BR>Maximilian Gerlach</FONT></HTML>

- --part1_d4.50af693.280b1ebc_boundary--

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Date: Sun, 15 Apr 2001 18:07:40 +0200
From: Martin Dommermuth <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: Re: [PUG] Debian Distribution - Nur was =?iso-8859-1?q?f=FCr=20Profis=3F?=

Hallo,

> Nach der 1. CD war die Installation beendet( warum muss man dann aber 
> 4 CDs herunterladen)? 

>Na ja, wie auch immer, das schlimmere Problem
> ist, die Konfiguration des Systems!! Zur Info, Ich habe bisher nur
> mit S.u.S.E. Distributionen gearbeitet.

Das kenn ich. Ohne Yast f�hlt man sich erst mal aufgeschissen.

> 1. Wo sind die Sourcecodes zur Kernelanpassung - Das Verzeichnis
> /usr/src/ list leer und auf den CDs Habe ich auch nichts      gefunden?

Dann hast du die Kernelquellen wohl nicht installiert. Kommt sp�ter.

> 2. Gibt es ein Tool um Pakete nach zu installieren?
apt-get, dpkd. dselect oder console-apt (das kann ich empfehlen)

> 3. Die Konfiguration der X-Oberfl�che erinnert mich an meine erste
> Linux - Distribution 
XF86Config. 

 4. Wo zum Teufel befinden sich z.B. die Startscripte der einzelnen
> Deamons? Bei SuSE waren diese unter /sbin/init.d. Es  scheit, als
> w�hre das Filesysetem komplett anders aufgebaut.
Ja, aber das von SuSE. Die Startscripe sind unter /etc/init.d

> Wo
> finde ich gut Dokumentationen zu diesem Thema oder lohnt es sich
> nicht auf Debian zu wechseln? 

http://www.openoffice.de/linux/buch/index.html


>  Loht sich ein
> Umstieg von SuSe auf Debian??

Ich denke schon. SuSE macht so viel proprieteres (schreibt man das 
so?).  Bei Debian musst du manches selbst machen, bist aber mehr Herr 
deines Systems und wei�t auch mal an einem anderesn System, wie man was 
einrichten muss. Au�erdem ist der Ansatz mit SuSEConfig meiner Meinung 
nach nicht gut. Da wartet man ewig, obwohl nur eine Zeile irgendwo 
ge�ndert wurde. Au�erdem hat sich Yast bei mir schon ein paar mal 
aufgeh�ngt und darauf kann ich verzichten.



cu

Martin D.

------------------------------

Date: Sun, 15 Apr 2001 19:06:11 +0200
From: Martin Schmitt <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: [PUG] Re: 
=?iso-8859-15?Q?=5BPUG=5D_Debian_Distribution_-_Nur_was_f=FCr_Profis=3F?=

* Thorsten Fuchs wrote/schrieb:

> 1. Wo sind die Sourcecodes zur Kernelanpassung - Das Verzeichnis /usr/src/
> list leer und auf den CDs Habe ich auch nichts        gefunden?

http://www.kernel.org/pub

> 2. Gibt es ein Tool um Pakete nach zu installieren?

1. APT (einfach mal "apropos apt" eintippen)
2. dpkg ("man dpkg", das ist eine Art Pendant zu RPM)
3. dselect ("man dselect")

> 3. Die Konfiguration der X-Oberfl�che erinnert mich an meine erste Linux -
> Distribution "SuSE Linux, August 1995, Kernel         1.2.12" - damals gab es auch
> keine komfortablen Einrichtungstools f�r X. Gib es so was wie Sax unter
> SuSE?

Nein, leider nicht. Gro�er Minuspunkt, aber keine v�llige Katastrophe, wenn
man die Eckdaten seines Monitors und der Grafikkarte kennt.

> 4. Wo zum Teufel befinden sich z.B. die Startscripte der einzelnen Deamons?
> Bei SuSE waren diese unter /sbin/init.d. Es   scheit, als w�hre das
> Filesysetem komplett anders aufgebaut.

Die sind da, wo sie hingeh�ren: /etc/init.d und /etc/rcS.d, /etc/rc1.d usw.
SuSE beschreitet da leider einen Sonderweg, hat aber mittlerweile eine Link
von /etc/rc.d/init.d nach /sbin/init.d, damit man als nicht-SuSE-Spezi
trotzdem eine Chance hat, zu finden, wonach man sucht.

> Und �berhaupt, mir scheit es so als m�sste man der absolute Linux -
> Spezialist sein um mit dieser Distribution Arbeiten zu k�nnen. Meine
> abschlie�ende Frage ist also. Muss man Spezialist sein, um mit diesem System
> zu Arbeiten oder bin ich die Sache nur Falsch angegangen? Wo finde ich gut
> Dokumentationen zu diesem Thema oder lohnt es sich nicht auf Debian zu
> wechseln? Ist es sinnvoller weiter mit SuSE zu arbeiten?(ups - war doch mehr
> als nur eine abschlie�ende Frage).

Wer seit 6 Jahren SuSE benutzt, am SysV-Init basteln will und sich nicht 
�ber die fehlende Hardwareerkennung beschwert, ist bei Debian genau richtig.

Debian ist allerdings - um auf Deine Frage zu kommen - nicht extrem gut
dokumentiert. Es gibt ein dem Vernehmen nach sehr gutes Buch von Peter
Ganten, das von vielen hier auf der Liste empfohlen wird.

Falsch angegangen bist Du die Sache nur insofern, wie Debian auf eigene
Faust schon eine ziemlich harte Nu� ist.

> Ich wei�, das sind zu viele Fragen auf einmal, als das man sie alle
> beantworten konnte. Aber ich wei� in diesem Moment auch keine andere L�sung,
> als mich an eine Newsgroup oder Mailingliste zu wenden. Vielleicht ist meine
> letzte Frage die wichtigste - Loht sich ein Umstieg von SuSe auf Debian??

Wenn Du immer die brandneusten Spielzeuge vom Distributor bekommen willst
und niemals selbst Hand anlegen willst: NEIN

Wenn Du Spa� haben willst: JA

Wenn Du erstmal apt-get in Aktion gesehen hast, h�ngst Du ohnehin an Debian
wie der Junkie an der Nadel. :-)

Es ist �brigens nicht ann�hernd so archaisch, wie es am Anfang aussieht.
Ich hab hier Ximian Gnome, 3D-Spielchen, USB (Maus und Digitalkamera), eben 
alles was dazugeh�rt. Eine Windowsinstallation gibts dabei nur noch in der 
VM f�r den Notfall, der nie eintritt.

- -martin

- -- 
Two rules to success in life:
       1. Don't tell people everything you know

------------------------------

Date: Sun, 15 Apr 2001 19:10:32 +0200
From: Martin Schmitt <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: [PUG] Re: 
=?iso-8859-15?Q?=5BPUG=5D_Debian_Distribution_-_Nur_was_f=FCr_Profis=3F?=

* [EMAIL PROTECTED] wrote/schrieb:

>    Konfigurieren von X: XF86Setup, xf86config, anXious. (Wobei anXious
>    wohl
>    sowas wie Sax sein d�rfte)

Wenn SaX in der Bundesliga spielt, kriegt anXious nichtmal 11 Spieler 
zusammen. 

Ach ja, bitte kein HTML-Format verwenden. 

- -martin

- -- 
"The software empire that was built on a C:\ prompt, Microsoft, has
done for software what McDonald's did for the hamburger."
                                                        -PC MAGAZINE, June 1997

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Date: Sun, 15 Apr 2001 19:23:20 +0200
From: Kevin Tappe <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: =?ISO-8859-1?Q?Re:_[PUG]_Debian_Distribution_-_Nur_was_f=FCr_Profis=3F?=

> Lekt�re d�rfte das schon _sehr_ schwer sein. Mein Tipp daher: Bestell
> dir auf www.linuxland.de das Buch zu Debian. Das ist sehr gut, und hat
mir
> viel geholfen.

Ich rate von dem Buch ab. Es reicht zwar gerade so sich mit einigen
Eigenheiten von Debian vertraut zu machen (gerade apt und dselect), geht
daf�r aber kaum in die Tiefe, sonder verweist oft auf die Manpages und
HowTos.
Nebenbei sind ofters mal Kommandos falsch geschrieben. Als Beispiel
f�llt mir jetzt "ipup -a" statt "ifup -a" ein...
F�r 50 DM einfach zu wenig.
Klar besser ist der Link, der hier schon �ber die Liste ging, das gibt
es imho auch als richtiges Buch zu kaufen.

- -Kevin

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Date: Sun, 15 Apr 2001 19:29:58 +0200
From: Jochen Hein <[EMAIL PROTECTED]>
Subject: [PUG] Re: Debian Distribution - Nur was =?iso-8859-1?q?f=FCr?= Profis?

>>>>> "Thorsten" == Thorsten Fuchs <[EMAIL PROTECTED]> writes:

 Thorsten> Nach der 1. CD war die Installation beendet

Wenn man nur diese Software installiert - dann ist das ok.  Da sieht
man letzten Endes, dass die wichtigste Software auf eine CD passt...

 Thorsten> ( warum muss man dann aber 4 CDs herunterladen)? 

Muss man nicht!  Ich habe heute ein System (auf S/390) mittels
base.tgz installiert und den Rest dann via apt-get(1) installiert.

 Thorsten> Na ja, wie auch
 Thorsten> immer, das schlimmere Problem ist, die Konfiguration des
 Thorsten> Systems!!  Zur Info, Ich habe bisher nur mit
 Thorsten> S.u.S.E. Distributionen gearbeitet.

Was ist daran ein Problem?  Wenn Du bisher alles mit Yast gemacht
hast, dann kannst Du Dir ja mal webmin oder linuxconf ansehen.  Ich
mache das allerdings manuell - damit wei� ich dann auch, was bei SuSE
und Co hinter den Kulissen passiert.  Das schwierigste auf SuSE ist es
herauszubekommen, wie man die rc.config verwurschteln muss, um das
gew�nschte Ergebnis zu erreichen.

[Eine Bitte, wenn Du die Fragen jeweils in eine Zeile schreibst, dann
quotet es sich einfacher]

 Thorsten> 1. Wo sind die Sourcecodes zur Kernelanpassung - Das
 Thorsten> Verzeichnis /usr/src/ list leer und auf den CDs Habe ich
 Thorsten> auch nichts gefunden?  

jupiter:(vc/3):~% dpkg -l "*source*"
Desired=Unknown/Install/Remove/Purge/Hold
| Status=Not/Installed/Config-files/Unpacked/Failed-config/Half-installed
|/ Err?=(none)/Hold/Reinst-required/X=both-problems (Status,Err: uppercase=bad)
||/ Name                       Version                    Description
+++-==========================-==========================-=================
ii  kernel-source-2.2.15       2.2.15-3                   Linux kernel source for 
version 2.2.15
ii  kernel-source-2.2.17       2.2.17pre6-1               Linux kernel source for 
version 2.2.17

Du kannst nat�rlich auch die Original Sourcen von Linus holen.

Einen Kernel, wenn Du denn einen bauen musst, erzeugst Du am besten
mit make-kpkg.  Dokumentation dazu findest Du in
/usr/share/doc/kernel-package.  

 Thorsten> 2. Gibt es ein Tool um Pakete nach zu installieren?

Ich mag apt-get.  Geht hier ja gelegentlich �ber die Liste.  Im
Vergleich zu rpm und Yast Welten besser, Updates aus dem Netz sind mit
einem Befehl ohne Sorgen installiert.  Zum Suchen eines Paketes nehme
ich apt-cache oder dselect oder dpkg.  Je nach Laune - schau einfach
mal in die Doku dazu.

 Thorsten> 3. Die Konfiguration der X-Oberfl�che
 Thorsten> erinnert mich an meine erste Linux - Distribution "SuSE
 Thorsten> Linux, August 1995, Kernel 1.2.12" - damals gab es auch
 Thorsten> keine komfortablen Einrichtungstools f�r X. Gib es so was
 Thorsten> wie Sax unter SuSE?  

Das Standard-Tool vom XFree86 hei�t xf86config oder XF86Setup.  Warum
macht SuSE da etwas eigenes?  Wo doch Dirk Hohndel sowohl SuSE als
auch XFree86 ist?

 Thorsten> 4. Wo zum Teufel befinden sich
 Thorsten> z.B. die Startscripte der einzelnen Deamons?  Bei SuSE
 Thorsten> waren diese unter /sbin/init.d. Es scheit, als w�hre das
 Thorsten> Filesysetem komplett anders aufgebaut.

Wenn Du wissen willst, *warum* Debian etwas wie macht, hier ist es
dokumentiert: 

jupiter:(vc/3):~% dpkg -l "*policy*"
Desired=Unknown/Install/Remove/Purge/Hold
| Status=Not/Installed/Config-files/Unpacked/Failed-config/Half-installed
|/ Err?=(none)/Hold/Reinst-required/X=both-problems (Status,Err: uppercase=bad)
||/ Name                       Version                    Description
+++-==========================-==========================-=================
ii  debian-policy              3.1.1.1                    Debian Policy Manual
                                                          and related documents

Das finde ich pers�nlich einen gro�en Vorteil gegen�ber allen
anderen.  

Der Punkt, den Du gefunden hast, ist eine religi�se Frage: Sind
Start-Skripte Programme oder Konfigurations-Dateien?  Debian sagt
Konfiguration, damit geh�ren sie nach /etc, und werden im Paketformat
auch entsprechend verwaltet.  Bei einer �nderung fragt Debian bei
einem Update, was Du tun willst: �berschreiben, Aufheben oder Manuell
anpassen?

 Thorsten> Und �berhaupt, mir scheit es so als m�sste man der absolute
 Thorsten> Linux - Spezialist sein um mit dieser Distribution Arbeiten
 Thorsten> zu k�nnen. Meine abschlie�ende Frage ist also. Muss man
 Thorsten> Spezialist sein, um mit diesem System zu Arbeiten oder bin
 Thorsten> ich die Sache nur Falsch angegangen? 

Was verstehst Du unter "arbeiten"?  Ich habe letztes Jahr einer
Freundin meinen Rechner vermacht und Debian samt KDE und StarOffice
installiert.  Seitdem l�uft er einfach so vor sich hin und wird zum
Surfen, Mailen und ein wenig Schreiben benutzt.  Vor einigen Wochen
habe ich per Modem dort den Drucker eingerichtet - so muss es sein.

 Thorsten> Wo finde ich gut
 Thorsten> Dokumentationen zu diesem Thema oder lohnt es sich nicht
 Thorsten> auf Debian zu wechseln? Ist es sinnvoller weiter mit SuSE
 Thorsten> zu arbeiten?(ups - war doch mehr als nur eine abschlie�ende
 Thorsten> Frage).

Debian lohnt sich IMHO.  Die Basis ist wesentlich stabiler und besser
dokumentiert als bei jeder anderen Distribution.  Au�erdem kannst Du
Dich wirklich darauf verlassen, dass nur freie Software dabei ist -
wichtig f�r CD-Brenner und Verschenker.  Ja, ein Tool wie Yast mag Dir
fehlen, aber die Transparenz f�r den Admin wird *deutlich* gr��er.

Wenn Du allerdings meinst den Yast zu brauchen - bleib bei SuSE.

 Thorsten> Loht sich ein Umstieg von SuSe auf
 Thorsten> Debian??

Ich habe 1992 mit der Boot/Rootdisk angefangen, dann SLS.  1996 habe
ich dann Red Hat installiert, und letztes Jahr dann Debian.  Jeder
Umstieg hat sich gelohnt - aber SuSE war nie ein Thema, trotz der
vielen geschenkten CDs.  Hm.

Jochen

- -- 
Nicht weil die Dinge schwierig sind, wagen wir sie nicht,
sondern weil wir sie nicht wagen, sind sie schwierig.

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Date: Sun, 15 Apr 2001 20:43:43 +0200
From: [EMAIL PROTECTED] (=?iso-8859-1?q?Ren=E9=20F=2E=20Franke?=)
Subject: [PUG] win-partition

moin zusammen & rohe ostern!
ich geb es ja nur ungern zu, aber auf meinem rechner befindet sich in der tat 
ne windoof98-partition. ulkigerweise hat auf selbige aber nur root zugriff 
obwohl sie in der fstab mit umask=111 angemeldet ist.
der genaue eintrag lautet:
/dev/hda1       /win98                    vfat            umask=111   0   0
irgendne idee, warum das trotzdem nicht will?

danke!

ren� 
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