> oje, also ich denke, es vereinfacht eine Menge, vom make clean, bis
> make  modules. Ich brauche an nix mehr zu denken, sondern das fertige
> Paket einfach per dpkg zu installieren. 

Also, ich habe die Befehle schon seit meiner ersten Kernel�bersetzung
(2.0.irgendwas) drin:

cd /usr/src/linux
make menuconfig
make clean dep bzImage modules modules_install bzlilo
reboot

Das krieg ich schneller hin, als:

make-kpkg kernel-image
oder war es vielleicht doch:
make_kpkg kernel-image
oder eher:
make-kpkg kernel_image

dpkg -i kernel-verflixt-wie-ist-der-Name-nochmal.deb

Und mu� man da nicht vorher noch einen Befehl "clean" ausf�hren, damit das
ganze �berhaupt klappt? Und was hat es mit diesem Fakeroot auf sich? Also,
was einfacher ist, das kommt wohl stark auf den Standpunkt an.

:-)

-martin
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