Liebe Leute, vielen Dank für eure ausführlichen und zugleich ernüchternden Antworten. Ihr habt mich überzeugt, dass mein Ansatz zu umfangreich wäre und dass ich viel zu aufwändig gedacht habe. Wahrscheinlich stand ich gestern ein wenig "unter Schock" von dieser Paragrafen-Mail, die uns ins Haus geflattert war.
Die beste Lösung scheint eine einfache Blacklist am Mailserver zu sein. Christian Nölle hatte das ja schon vorgeschlagen. Diese Blacklist ist zu ergänzen um eine Protokollierung oder eine Mail-Umleitung: Zurückgehaltene Mails werden in eine Logdatei gespeichert, evtl. mit Benachrichtigung an uns. Oder die zurückgehaltenen Mails werden an eine unserer eigenen Adressen umgeleitet, sofern das technisch möglich ist. Durch solche Sicherheitsnetze erfahren wir, wenn ein gesperrter User zum Beispiel ein Produkt bestellt. Dann können wir ihn immer noch kontaktieren und alles klären. Bei einem Einkauf samt Geldeingang darf man schließlich davon ausgehen, dass er wieder Kontakt zu uns wünscht :-). Nun habe ich bei unserem Provider wegen einer solchen Blacklist und Protokollierung nachgefragt. Sobald ich mehr weiß oder ein Ergebnis habe, melde ich mich hier noch mal. Viele Grüße Carsten -- Carsten Wegner www.steuer-schutzbrief.de _______________________________________________ TYPO3-german mailing list [email protected] http://lists.netfielders.de/cgi-bin/mailman/listinfo/typo3-german

