nein, ich meinte das so:

der Parameter -n3 gibt ja im Moment auch an ab wann überschrieben wird,
nämlich nach der 3. Umbenennung.

Außerdem stellen sich die unten genannten Probleme doch jetzt auch,
rotatelogs verwendet halt nur die Datei logdatei.1 nach dem ersten
umbenennen und ich möchte das quasi genau andersherum. nehmen wir das
Beispiel -n2:

aktuelles verhalten:
logdatei >10MB
logdatei.1 wird erstellt und verwendet
logdatei >10MB
logdatei.2 wird erstellt und verwendet
logdatei >10MB
logdatei 1 wird überschrieben
....

ich würde gerne das erreichen:
logdatei >10MB
umrennen in logdatei.1

logdatei >10MB
logdatei.1 in logdatei.2 umbenennen
logdatei in logdatei.1 umbenennen

logdatei >10MB
logdatei.2 löschen
logdatei.1 in logdatei.2 umbenennen
logdatei in logdatei.1 umbenennen
...

also quasi genau "anders herum"

Gruß Jonny


Am 28.03.2015 um 21:01 schrieb Bjoern Hoehrmann:
> * Jonny Rimkus wrote:
>> Ich würde gerne folgendes Verhalten erreichen:
>>
>> wenn 10MB erreicht sind:
>> 1. benenne logdatei in logdatei.1 um
>> 2. erstelle eine neue logdatei und logge dort weiter
>>
>> wenn 10MB erreicht sind:
>> 1. benenne logdate.1 in logdatei.2 um
>> 2. benenne logdatei in logdatei.1 um
>> 3. erstelle neue logdatei und logge dort weiter
>>
>> ist das möglich?
> 
> Und das schlägt beim nächsten Mal dann fehl, weil `logdatei.2` bereits
> existiert? Oder soll die jedes Mal überschrieben werden? Oder sollen
> jedes Mal alle Logdateien umbenannt werden? Was, wenn eine der Dateien
> nicht umbenannt werden kann (z.B. weil ein anderer Prozess grad auf die
> Datei zugreift)?
> 

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