Kann ich nicht bestätigen. Linux ist nicht das Problem. Die Verknüpfung im Datei Manager ist wahrscheinlich das Problem.
On Sun 20. Jul 2025 at 14:22, Sebastian Leimkühler < [email protected]> wrote: > Am Sonntag, dem 20.07.2025 um 11:20 +0200 schrieb Thomas Krech: > > > > 1.) > > Wenn ich eine Datei (ODT, ODS) über einen Link auf dem Desktop öffnen > > möchte werde ich informiert: > > > > "Datei konnte nicht geöffnet werden. > > Diese Funktion benötigt den Dienst einer Dateiverwaltung (wie sie > > z.B. > > von 'Kästchen' 'Kästchen' 'Kästchen'... bereitgestellt wird)." > > > > Gemeint ist mit den Kästchen ohne Inhalt wahrscheinlich der > > Dateimanager > > Dolphin. > > In diesem, oder über das Maus-Kontextmenü "Öffnen mit...", geht es > > ohne > > Einschränkungen. > > > Solche Problem habe ich auch schon auf anderen Linux DE (Mate Desktop), > mit dem dortigen Dateimanager gesehen. > Offenbar sind zeitgemäße Linux Desktops für Open Office nicht > unproblematisch. > Siehe auch Anmerkungen zu Pkt. 2. > > > > > 2.) > > Ich habe, als Hilfestellungen für meinen Umstieg nach Linux, von > > einem > > seit langen Jahren damit vertrauten Freund eine Reihe von Anleitungen > > und Notizen in Form von Texten und Tabellen (ODT, ODS) bekommen > > Wenn ich eine dieser öffnen will bekomme ich diese Meldung: > > > > "Dieses Dokument verwendet eine nicht unterstützte Version des Open > > Dokumet Format. Einige Funktionen werden möglicherweise nicht korrekt > > angezeigt. > > Klicken sie auf "Jetzt aktualisieren", um ein Online Update > > durchzuführen und zu sehen, ob eine neue Version von Open Office > > verfügbar ist." > > > > Was natürlich nichts bringt, da mit Open Office 4.1.15 schon die > > neueste > > Version installiert ist. > > > Ich würde vermuten, dass Dein Freund die Beiträge für Dich im Format > nach der ODF-Spezifikation 1.3, 1.3 erweitert oder sogar 1.4 > (erweitert) gespeichert hat? Das ist bei allen aktuellen Linux > Distributionen mit Libre Office, und auch Collabora (Android), > inzwischen Standard. > Open Office hängt dieser Entwicklung um gut 10 Jahre hinterher. > Entweder, Du bittest darum, für Dich solche n u r im Format nach > Spezifikation ODF 1.2, das kann Open Office gerade noch, zu speichern. > Oder, Du versuchst das öffnen diese Dateien durch Open Office zu > erzwingen. Ich weiß aber nicht ob da vielleicht was kaputt gehen kann. > > > > 3.) > > Alle meine alten Arbeiten (Tabellen, Texte, Zeichnungen) lassen sich > > erst dann öffnen, wenn ich den Prozess der > > Dokumentenwiederherstellung > > durchlaufen habe. Obwohl ich diese immer und bewusst sauber > > speichere. > > > > > > 4.) > > Nicht zuletzt ist die gesamte Optik der Benutzeroberfläche völlig > > daneben. > > Sieht so "rundgelutscht" aus wie damals, zu Zeiten von MS-Office > > 2000. > > Passt damit überhaupt nicht in die angenehm moderne Gestaltung des > > Plasma Desktop. > > Und die Schriften in den Menüs sind so klein, dass sie selbst mit > > Brille > > kaum noch zu erkennen sind. > > > Sind die Pakete für die Integration in die Desktopumgebung installiert? > > Konsole (KDE-Terminal) -> Befehl eingeben > > dpkg -l *debian-menus* > > In der Mehrzeiligen Ausgabe sollte es eine Zeile geben die mit ii > beginnt, wenn das passende Paket installiert ist. > Wenn Du nicht sicher bist das Ganze in eine Mail kopieren und hier > posten. > > -- > MfG > Sebastian Leimkühler > > --------------------------------------------------------------------- > To unsubscribe, e-mail: [email protected] > For additional commands, e-mail: [email protected] > >
