VAART-bericht van: "MatroosVincent" <[email protected]>

WSA; 24H Staking donderdag 28-02-2013 Schutsluizen worden (mogelijk) niet
bediend op het RHK, WDK en DEK<<




ver.di Pressemeldung 27.02.2013
Streiks an Schleusen in NRW

Standorte und Stellen gefährdet

An Schleusen in Nordrhein-Westfalen wird am Donnerstag (28.2.) von 0:00 bis 24:00 Uhr gestreikt. Aus Protest gegen die vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung geplante Zerschlagung der Wasser- und Schifffahrtsdirektionen in der bisherigen Form und den dadurch beabsichtigten Stellenabbau von 20 Prozent wollen mehr als 500 Beschäftigte allein in Nordrhein-Westfalen die Arbeit niederlegen.

Auch in anderen Bundesländern finden zeitgleich Warnstreiks an den Schleusen statt. ver.di rechnet mit Behinderungen des Schiffsverkehrs in NRW, im Bundesgebiet und dem angrenzenden Ausland. An der Schleuse in Duisburg-Meiderich (Pontwert 4, 47138 Duisburg) findet am Donnerstag eine zentrale Kundgebung statt, an der auch Beschäftigte anderer betroffener Behörden des Ministeriums teilnehmen wollen. Michael Kötzing, ver.di-Landesfachbereichsleiter Bund und Länder in NRW, kritisierte, dass „diese sogenannte Reform noch im Mai ohne gesetzliche Legitimation umgesetzt werden soll“. Dadurch würden nicht nur Arbeitsplätze und Standorte gefährdet, sondern auch die gesamte Infrastruktur der Wasserwege in eine rechtlich unsichere Lage gebracht.

Von den Streiks in NRW sind insbesondere die Schleusen des Rhein-Herne-Kanals und des Wesel-Dattel-Kanals betroffen. Am Rhein-Herne- Kanal sind es die Schleusen in Duisburg, Oberhausen, Gelsenkirchen, Wanne-Eickel und Herne-Ost. Am Wesel-Dattel-Kanal die Schleusen Friedrichsfeld, Hünxe, Dorsten, Flaesheim, Ahsen und Datteln. Auch an der Schleuse Henrichenburg am Dortmund-Ems-Kanal sowie der Ruhrschleuse Duisburg und der Schleuse Raffelberg wird die Arbeit niedergelegt.

ver.di fordert von der Bundesregierung im Rahmen von Tarifverhandlungen vorrangig den Ausschluss betriebsbedingter Beendigungskündigungen, die Beteiligung der Beschäftigten an der Entwicklung ihrer beruflichen Zukunft in der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung sowie im Bereich des Ministeriums. Außerdem verlangt ver.di Maßnahmen zur Arbeitsplatzsicherung wie Qualifizierung und individuelle Personalentwicklungsmaßnahmen, eine umfassende Einkommenssicherung für betroffene Beschäftigte sowie Ausbildungsperspektiven für die Jugend.

Michael Kötzing: „Wenn die Warnstreiks nicht auf fruchtbaren Boden fallen, werden die Beschäftigten ihre Aktionen ausweiten. Auch ein unbefristeter Erzwingungsstreik ist nicht ausgeschlossen, um Beschäftigungssicherung zu erreichen.“ MVG MatroosVincent


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