Am 21.08.2012 um 16:41 schrieb Thomas Koenig:
> 
>> [...] Ein ebenso wichtiges Ziel wäre es, genügend deutschsprachige 
>> Wikipedianer erst einmal in die Lage zu versetzen, den Entwicklungen in der 
>> internationalen Wikimedia-Welt auf den diversen Plattformen zu folgen und 
>> sich dann dort auch für ihre Belange Gehör zu verschaffen.
> 
> Warum? Meine Belange vertritt ein mazedonisch- oder englischsprachiger 
> Wikimediant /ceteris paribus/ genauso gut oder schlecht wie ein 
> Deutschsprachiger. Die deutsprachigen Chapter haben eh schon mehr Kohle als 
> das Polnischsprachige. Warum also diesem eh existierenden Ungleichgewicht 
> noch mehr Raum verschaffen? Es gibt zudem wahrlich genug Deutschsprachige, 
> die Englisch sprechen.

Bitte nicht übel nehmen, aber: Kann es sein, daß Du so sehr *gegen* alles hier 
eingestellt bist, daß Du es gar nicht mehr bemerkst, wenn Du es mit einem 
Vorschlag zu tun hast, in dem es audrücklich um ein emanzipatorisches Ansinnen 
geht, das die ehrenamtlichen Autoren, die das möchten, in die Lage versetzen 
soll, mit ihrer eigenen Stimme zu sprechen, ohne sich durch irgendwen 
repräsentieren lassen zu müssen? 

Viele Grüße,
Jürgen.
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