Hallo,
hat ja alles überhaupt nix mit 0xFF zu tun außer, es geht darum "welche Verwendungen von [email protected] sollten soziale Akzeptanz erfahren". In diesem Punkt habe ich noch keine langjährige Erfahrung vorzuweisen wie es sich hier entwickelt hat, finde aber eine nicht-hauptsächliche Verwendung der Liste für nicht direkt 0xFF-betreffende Dinge als keinesfalls unwünschenswert. Zur Sache an sich bin ich ein Mensch, der sich selbst zwar eindeutig zur Zielgruppe des Job-Angebotes zählt, allerdings - der Formulierungen "In der EDV Firma in der mein Sohn arbeitet" (bei einer augenscheinlich firmenmäßigen Art der Jobausschreibung) - gepaart mit der Nicht-Nennung der Firma, sowie - dem nicht 100%-igem Entsprechen gesetzlicher Vorgaben (gemeint ist die Eurobetragsnennung) mit Argwohn begegnet. Obwohl ich also jedem der mich fragte raten würde mit Umsicht in eventuelle Sondierungsgespräche zu gehen, finde ich dennoch, dass eine Antwort vom Stil > Die Firma sollte zuerst lernen, wie man korrekte Stellenausschreibungen verfasst. > http://portal.wko.at/wk/format_detail.wk?angid=1&stid=652480&dstid=0 nicht angebracht ist aus folgenden Überlegungen heraus. 1) Pragmatisch: Ist die gesetzliche Regelung wirklich sinnvoll? Meiner Beobachtung nach bestehen zur Zeit eine Unzahl nicht sinnvoller Gesetze bzw Verordnungen. Die Vorschrift den KV-Mindestlohn einer Ausschreibung hinzuzufügen ist in diesem Sinne sinnlos. Als Lebensrealität ist meine aufforderne Bitte, nur die Einhaltung sinnvoller Regelungen zu beanstanden.(*) Und wenn jemand anderer Meinung ist, diese Vorschrift also einen Sinn hat und auch wenn nur, eine noch bessere Vorschrift überhaupt erst zu ermöglichen? Dann auch gut -- Einer von uns beiden wird schon recht haben(**). 2) Formal: Nach allem was ich bisher weiß, gibt's also irgendwen der/die irgendwen anderen gebeten hat, irgendeine Stellenausschreibung auf diese Liste weiter zu leiten -- und das wurde gemacht. <<Don't kill the messanger>> Ich finde, die gewählte Formulierung könnte all zu leicht als Affront gegen den Überbringer der Nachricht als gegen die urheberische Firma verstanden werden. Gruß, Max (*) Ich bin auch so ein Um-4-Uhr-Früh-Bei-Rot-Über-Die-Straße-Geher-Wenn-Kein-Auto-In-Sicht und würde es als Frotzelei denn als akademischen Diskurs auffassen, in dieser Situation auf den StVO-Verstoß aufmerksam gemacht zu werden -- Ich halte die bestehende Regelung in diesem Fall einfach nicht für sinnvoll. (**) Oder auch keiner, wir leben schließlich in einer menschlichen Gesellschaft. -- A: Yes. > Q: Are you sure? >> A: Because it conveniently places the latest message into the >> direct view of the reader. If consulting past messages is wanted, >> the human brain is readily capable of bottom-top-reading. >>> Q: Why is top posting predominant in email? -- Wien mailing list [email protected] https://lists.funkfeuer.at/mailman/listinfo/wien
