Max schrieb:
Hallo,


habe vor einigen Wochen im Montagstreffen das erste mal um Rat gefragt.
   Für eine Aufstellung der Antenne auf meinem Balkon fehlt die
Sichtverbindung (Bäume), also Dach.

Nun mich informiert und mit dem Hausverwalter gesprochen, und ich würde
Euch gerne um Erfahrungsberichte bitten:

    1.) Engerthstraße 139 (das ist Donau-Seitig -- der selbe Eigentümer
und der selbe Verwalter) Da gibt's lt. Auskunft schon einen Funker mit
Antenne am Dach. Ist der von Funkfeuer?
        Auf https://map.funkfeuer.at/wien/ finde ich dort keinen
Node-Eintrag.
        Wäre Interessant, weil die Auflagen und das Verfahren bzw die
bauliche Beschaffenheit des Gebäudes ziemlich gleich sein müssten.

    1a.) Apropos: Wer ist Node 2149, das könnte direkt gegenüber sein von
mir.

    2.) Strahlenbelastung anderer Mieter: Die größte Sorge des
Hausverwalters lag bei möglichen Beschwerden durch andere Mieter. Er hat
jenen Funker als Beispiel angeführt, wo ein anderer Mieter dann per
Messungen usw sich beschwert hat.
        Wie schwierig wäre es hier, die Richtcharacteristik anzupassen,
sodass man dem Hausverwalter hier Zusicherungen machen könnte, falls er
welche verlangt? -- Gibt's hier schon andere Beispiele in Wien?

    3.) Mast aufstellen, Kosten: Ich habe ihn leider nicht explizit
danach gefragt. Aber von einem vorhandenen Mast hat er nicht gesprochen,
sondern, dass man einen neuen Mast aufstellen müsste. Ich denke, wenn
man einen Mast neu aufstellen muss, dann wird mir das ganze zu teuer.

   4.) Begehung des Daches: Wie oft muss man so eine
Antennen-Installation physikalisch angreifen wenn sie mal rennt? Was
sagen Eure Erfahrungswerte?
   Der Hausverwalter will definitiv jedesmal einen ausgewiesenen Fachmann
dabei haben wenn ich dort etwas machen will.


lg,

Max


Hallo Max, hoffentlich schreibe ich jetzt nicht viel Unsinn, hoffentlich nichts.

am Balkon kann dich niemand hindern, und du wirst auch mehr Strahlung der unmittelbaren Umgebung abgegebn als es am Dach sein müsste! Am Dach kannst du durch minimale Leutsung, ordentliche Abschirmung, Dämpfungselemente, sogar so eine nirdrige Leistung abgeben, die absolut nicht festlellbar ist, ausser man befindet
sich direkt im Wirkungsgrad der Sendeantenne und auf bestimmte Entfernung.
Dies ist auch dank dessen, dass es in Wien einen hohen Störpegel gibt, unter dem man ein schwaches Signal
leicht verstecken kann, was es am Freiland nicht so leicht ist.

Auch bei unerlabten höheren Leistungen würde man nie an die Strahlungsenergie vieler anderen Quellen wie alte Mikrowelle kommen, oder der von üblichen Handies. Die man noch dazu ans Ohr anlegt,
und die nicht mehrere Zehn oder Hundert Meter entfernt sind!

Das ganze hängt sehr von allgemeinem Verständniss der Leute an der einer Seite,
und von allgemeinem Nutzen an der anderen.

Auch wenn mehrere WLAN Geräte Benutzer in einem nahem Raum 10, 20.30.40 WLAN Geräte mit Gummiwürsteln, sehr viel Strahlungmist verursachen, werden das davon unabhengige andere Strahlen kaum schlagen. Dennoch gibt es das. Es reicht nur zum scannen, wieviele solche Geräte es in naher Umgebung gibt,
und vor allem Handys, und es stört absolut nimenanden.

Es geht nur darum, ob Menschen zu einander den Weg, das Wort finden, und sich gegeseitig an etwas gemeinsamen einigen können, oder auch nicht. Denn von dem gemeinsam gemachten, können alle profitieren.

lg Petr


--
Wien mailing list
[email protected]
https://lists.funkfeuer.at/mailman/listinfo/wien

Antwort per Email an