Denn das scheint mir gerade so, als hätten ein paar Leute im IRC,
erfahrugsgemäß also maximal 15-20 von knapp 800, einfach 'mal eben
beschlossen, im Namen von 800 Leuten fast schon derb auf die PIRATEN
einzuschlagen, ohne den 800 die Möglichkeit zu geben, sich am Vorgang zu
beteiligen.


Auch wenn es natürlich stimmt, das es auf eine Mailingliste gepostet werden 
sollte, finde Ich deine darstellung hier etwas… fragwürdig. Wenn man sich den 
rest der PMs und ähnlichem anschaut, sind das auch maximal 15-20 Personen, die 
sich das vorher angeguckt haben. Und die sprechen ja dann auch für die 800 
Menschen!!11!

(Ich stimme Lutomas Aussage übrigens auch zu)
"Es stimmt, was Du sagst, aber deine Darstellung ist fragwürdig."
Wie war das? "Nothing before the word but really counts…".

Es geht mir mitnichten um die Anzahl der Personen, die tatsächlich mitgearbeitet haben oder hätten. Es geht mir vielmehr um die Legitimation (die Verfasserin beispielsweise ist mir nicht bekannt, was stark dafür spricht, dass ich sie zumindest nicht direkt durch Wahl oder Abstimmung legitimiert habe, für mich zu sprechen, aber who cares…) und das Prozedere der Entstehung des offenen Briefes.

Selbstverständlich ist es unrealistisch, 800 Personen an einer PM zu beteiligen. Darum geht es aber nicht. Es geht darum, dass jede dieser 800 Personen prinzipiell __die Möglichkeit__ hat (und haben soll!), sich zu beteiligen. Dem geht notwendig voraus, dass es von den laufenden Vorgängen Kenntnis erlangen muss. Das Prinzip nennt sich "Transparenz". Und dieses Prinzip wurde in einem bedeutenden Fall maßgeblich verletzt. Und das stört mich. Massiv.

Was hier fragwürdig ist, ist der Versuch, den prinzipiellen Ausschluss von der Teilhabe einzelner JuPis damit zu rechtfertigen, dass faktisch womöglich nur ein kleiner Teil von außen dazugestoßen wäre.
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