Am 17.08.12 21:19, schrieb Paul Meyer-Dunker:
> Hallo,
> 
> Am 17. August 2012 19:38 schrieb Florian A. <[email protected]>:
> 
>>
>> Ich verurteile diese Spendenaktion nicht, sondern finde es eher
>> begrüßenswert. Was soll er eurer Meinung nach sonst machen,
>> Arbeitslosengeld 2 ist bekanntlich nicht so einfach in seiner
>> Position.
> 
> 
> a) politisch eine Aufwandsentschädigung für Bundesvorstände durchsetzten.
> b) ein anderes Erwerbseinkommen finden, beispielsweise Job
> c) zurücktreten (eigentlich garnicht erst antreten zur Wahl)
> 
> Die Situation sollte für ihn vor seiner Wahl zum politischen
> Geschäftsführer absehbar gewesen sein. Er hat sich also entschieden a) oder
> b) zu wählen.

Ich glaube nicht, dass für ihn absehbar war, dass ihm die
Weiterbeziehung von ALG II unmöglich bzw. unerträglich gemacht werden
würde, dass das Arbeitsamt persönliche Daten über ihn an die Presse
geben würde usw.

Ich finde es einen wichtigen Aspekt, dass es hier um eine Person geht,
nicht um allgemeine Missstände in der Partei. Da sollte IMMER ein
Gespräch mit der betroffenen Person vorausgehen, ehe man im Namen der
Organisation so einen Text veröffentlicht. Die Kritik bzgl. der
Verwendung des Begriffs BGE finde ich berechtigt, aber warum laden wir
Johannes nicht zu einem Gespräch darüber im Mumble ein?

Julia

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