Sspssp schrieb:
> Allerdings stellt diese   verbundene Ausschreibung für Bewerber schon eine 
> erheblich höhere   Belastung dar, da nicht nur zwei Veranstaltungen 
> miteinander verknüpft   werden müssen, sondern diese Veranstaltungen auch mit 
> einem höheren   Arbeits- und Organisationsaufwand verbunden sind.

Zum einen soll die Ausschreibung so umgesetzt werden, dass das Angebot eines 
Camps freiwillig wäre. Zudem geschieht die Hauptorganisation des Camps nicht 
durch den Bewerber, der ja auch sonst primär für die Bereitstellung von Raum 
und Equipment zuständig war ...

> Der Aufwand erhöht auch das Risiko und   erschwert die Abschätzung eines 
> hinreichenden Budgets,

Es macht die Aktion vielleicht schwieriger - aber selbst wenn sind dies 
Argumente, die die Organisatoren abzuwägen haben.

> Für den Teilnehmer ergibt sich durch die zusammengelegte   Veranstaltung kein 
> Einspareffekt, da eine erweiterte Veranstaltung   höhere Teilnahmekosten 
> verursacht. Diese höheren Teilnahmekosten können   nicht von allen erbracht 
> werden, die teilnehmen möchten.

Das Problem haben wir beim normalen Camp und wenn wir das Camp unabhängig von 
der BMV abhalten. Das Problem ist also ein normales des Camps und beeinflusst 
die BMV auch nicht, da eine Teilnahme an der BMV jederzeit auch kostenfrei 
möglich ist.

> Für das Jahr 2013 stehen hier nur die Osterzeit, eine Woche   der 
> Sommerferien und die Weihnachtszeit zur Verfügung.

Zählst du die freien Tage nach Silvester auch zur Weihnachtszeit? Ansonsten 
stimme ich hier zu, dass es schwierig sein kann, einen passablen Termin im 1. 
Quartal zu finden.

> Wenn   Camp und BMV zu einer Veranstaltung zusammengelegt werden, verringert  
>  sich die Chance für ein einzelnes Mitglied, sich politisch zu   beteiligen, 
> wenn es an einer Veranstaltung nicht teilnehmen kann.

Das ist doch ein BMV-Spezifisches Problem: Wer nicht kommen kann, kann sich 
wenig beteiligen. Das hat mit dem Camp höchstens partiell zu tun, wenn der 
Termin dadurch ins absurde geführt wird

> da   Campingplätze zu Sommer- und Osterferien stark frequentiert sind.

Ich denke, dass ist ein zu vernachlässigendes Problem (zumal das Wintercamp in 
einer Jugendherberge oder Schule (auf jeden Fall überdacht) stattfinden soll.

> Die verfügbaren Veranstaltungsorte für ein Camp, welches auch eine BMV   
> umfasst, kann nach unserer gemeinsamen Erfahrung in Vechta, Ortenberg-Lißberg 
> und bei Berlin nur eine ungenügende Verkehrsanbindung vorweisen.

Das bezieht sich auf vergangene Camps. Wie gut dass in Zukunft der Fall sein 
wird lässt sich so pauschal nicht vorhersagen, da dieses Camp auch in einem 
anderen Rahmen stattfinden wird.

Viele Grüße,

prauscher
-- 
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