> 
> Recht ist, was die Mehrheit als Recht empfindet (lernt man mehr 
> oder weniger
> im ersten Semester des Jura-Studiums). Bei neuen Dingen dauert 
> es, bis sich
> eine gemeinschaftliche Meinung bildet. Und das spiegelt sich dann in den
> Urteilen nieder.
> 

genau das beizweifle ich. Ich hatte das "Gl�ck", im letzten Jahr
an einigen private und auch gesch�ftlichen Rechtsstreitigkeiten
teilzuhaben. H�tte ich das, was ich heute wei�, damals gewu�t,
h�tte ich mir von den ca. 15 - 20.000 invenstierten Euros ein paar
sch�ne Tage gemacht. Nicht EIN Prozess ging so aus, wie ihn
mehrere unbeteiligte und mir bis dato auch unbekannte Personen 
(ist also nicht so "das sind Deine Freunde und die reden Dir
das sch�n" - sondern einfach 1+1 zusammengez�hlt und das was
rauskam als Recht empfunden. Die Zahl derer, die die Problematiken
kennen ist >100. Dabei sind 0, die die Meinung der Gegenparteien
vertraten) sowie meinereiner erwartet h�tten.

Vielmehr hat sich der Spruch bewahrheitet: Recht haben und Recht
bekommen sind zwei Paar Schuhe.

Gruss

Alex


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