Stephan Troxler wrote: > http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,319213,00.html > > Ganz krass wird unten: > "Probleme hat er jedoch mit der staatlich finanzierten Krankenkasse. > Die weigerte sich nämlich, die Kosten der Abspeckbehandlung zu > übernehmen. Sie sei medizinisch nicht notwendig, schrieb die Kasse, > weil eine Gewichtsabnahme nicht aus Gesundheitsgründen geschehe, > sondern nur, um besser auszusehen." > > Autsch! Sind die sich bewusst das 500kg nichts mehr mit Gesundheit zu > tun hat?
Von rund 500 auf 140 Kilo abspecken.... Urgs. Da sind nachher einige Quadratmeter Haut übrig... Nette Vorstellung :-) Markus _______________________________________________ Coffeehouse Mailingliste, Postings senden an: [EMAIL PROTECTED] An-/Abmeldung und Suchfunktion unter: http://www.glengamoi.com/mailman/listinfo/coffeehouse
