Mir ging das dabei weniger um den Wert der Opfer sondern um den Wert eines Lebens allgemein. Ist halt die Frage, ob ein gerettetes Leben die Mittel heiligt. Sprich, ich setzte dort an, wo ich was tun kann. Egal ob das nun die Todesursache Nr 1 oder Nr 4711 ist. Erz�hl mal einem Angeh�rigen der Opfer von 9/11 dass der Anschlag zwar h�tte verhindert werden k�nnen, wenn die Geheindienste besser zusammengearbeitet h�tten, die Todesursache Terroranschlag aber noch nicht an der Reihe ist, und mal lieber in Radarkontrollen in Kleinkleckersdorf investieren wolle.
-----Urspr�ngliche Nachricht----- Von: [EMAIL PROTECTED] [mailto:[EMAIL PROTECTED] Auftrag von Andreas Roth Gesendet: Mittwoch, 30. M�rz 2005 14:50 An: [email protected] Betreff: AW: AW: [Coffeehouse] 1984 > Au�erdem finde ich die �u�erung �ber die Attentate in Israel ziemlich > geschmacklos. Im Umkehrschluss bedeutet die Aussage n�mlich, > dass man die > Leute ruhig verrecken lassen sollte, solange es noch schlimmeres gibt. > Ich hoffe du denkst nicht wirklich so. Dann k�nnte ich dir im Umkehrschluss vorwerfen du h�lst Terroropfer f�r mehr "Wert" als Opfer von alkoholisierten Autofahrern. _______________________________________________ Coffeehouse Mailingliste, Postings senden an: [email protected] An-/Abmeldung und Suchfunktion unter: http://www.glengamoi.com/mailman/listinfo/coffeehouse _______________________________________________ Coffeehouse Mailingliste, Postings senden an: [email protected] An-/Abmeldung und Suchfunktion unter: http://www.glengamoi.com/mailman/listinfo/coffeehouse
