> 
> Mir ging das dabei weniger um den Wert der Opfer sondern um 
> den Wert eines
> Lebens allgemein. Ist halt die Frage, ob ein gerettetes Leben 
> die Mittel
> heiligt. Sprich, ich setzte dort an, wo ich was tun kann. 
> Egal ob das nun
> die Todesursache Nr 1 oder Nr 4711 ist. Erz�hl mal einem 
> Angeh�rigen der
> Opfer von 9/11 dass der Anschlag zwar h�tte verhindert werden 
> k�nnen, wenn
> die Geheindienste besser zusammengearbeitet h�tten, die Todesursache
> Terroranschlag aber noch nicht an der Reihe ist, und mal lieber in
> Radarkontrollen in Kleinkleckersdorf investieren wolle.
> 

Du sprichst gerade ein v�llig anderes Thema an (angeblich unf�hige
Geheimdienste). Ganz egal ob man dem Untersuchungsbericht glauben schenken
mag oder nicht, hat das nichts mit der Rechtfertigung von allgemeinen
�berwachungsmassnahmen zu tun. Ausserdem verlangst du im Verh�ltnis zur
Gefahr unverh�ltnism��ig hohe Sicherungsma�nahmen, die du in anderen
Bereichen niemals akzeptieren w�rdest.
Die Tatsache ist, dass Terrorismus an echten Zahlen gemessen eine geringe
Gef�hrdung ist - aber praktisch um die Leute einzusch�chtern. Du l�sst dich
aber offensichtlich in Panik versetzen und wirfst mit den unsinnigsten
Scheinargumenten um dich, um deine Position zu rechtfertigen. 


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