Niels Dettenbach wrote: > > Wie einige zuk�nftige Gesch�ftsmodelle aussehen k�nnten, machen viele kleine > wie z.T. auch gro�e K�nstler bereits erfolgreich vor. Statt die K�nstler > lange Monate in Studios abh�ngen zu lassen schickt man diese besser auf Tour > um diese "live" Geld verdienen zu lassen. Das "Raubkopieren" bzw. > "Raubtauschen" von Musikst�cken sieht man dort mittlerweile als wichtiges > Marketinginstrument. Gerade kleinere und mitllere Studios k�nnten auf diese > oder �hnliche Weise an den internationalen Riesen vorbei ihr eigenes > Standbein erwirtschaften...
Die Rechteindustrie hat ein Problem. Ein gro�es. Sie ist �berfl�ssig geworden. Und niemand soll mir sagen, sie w��ten das nicht. Sie haben schon verloren und was wir sehen, sind letztlich R�ckzugsgefechte. Allerdings besteht die Gefahr, dass dabei im Sinne einer bewu�ten oder unbewu�ten Stategie der "verbrannten Erde" eine gutes St�ck B�rgerrechte zerst�rt wird. Das derzeitige Gesch�ftsmodell ist nicht der Vertrieb von Content sondern von Datentr�gern. Diese Datentr�ger sind aber obsolet geworden, da der Content mittlerweile tr�gerlos verbreitet werden kann. Die Rechteindustrie sieht sich in der Position eines Kerzenherstellers beim Aufkommen des Gaslichtes. Ciao Henning
