On Sun, 12 Oct 2003, Bettina Jodda wrote: > Es gibt sicherlich ueberall noch Menschen, die kein Handy haben, auch > diese Menschen haben Kinder und auch diese Menschen geben die Kinder in > den Kindergarten oder in Kitas etc. Es waere "amuesant" (in gro�en > Haekchen) ob die Kitas damit durchkaemen zu sagen "wir nehmen nur Kinder > von Eltern, die ein Handy haben". Insbesondere die Begruendung wuerde > mich interessieren.
Es bedurfte, als wir hier in Melbourne ankamen, einiger Diskussion beim Ausfuellen des Formulars fuer die Kita, als wir neben uns beiden Eltern und unseren Handynummern keinen weiteren Notfallkontakt nennen konnten (weil wir keinen kannten) Es gibt inzwischen ein paar Dinge, ohne man benachteiligt ist. Traditionell ist es der feste Wohnsitz und ein Konto, inzwischen gehoert Kreditkarte (ohne Kreditkarte ist manches einfach nicht mehr zu bekommen), Internetanschluss und Handy auch dazu. Vermutlich ist Australien auch einen Tick weiter in dieser Entwicklung, die ich aber auch in Deutschland bemerken kann. Begruessenswert finde ich es nicht und ich bin auch gern "konservativ". Das Bankwesen ist so ziemlich das Frechste, was mir einfaellt. Guck Dir die Bilanzen und die Profitabilitaet, das jaehrliche Arbeitsplaetzeabbauen, Filialenschliessen und die Oeffnungszeiten an. "Machen Sie es doch im Internet!" - Nein. Eine Bank, die ich nie erreichen kann, bekommt mein Geld nicht, solange es noch eine geoeffnete andere gibt. Soweit ich weiss, ist dem ultrawirtschaftsliberalen Haufen in Bruessel seit Jahren das deutsche Sparkassenwesen ein Dorn im Auge.. Es gruesst Peter -- To unsubscribe, e-mail: [EMAIL PROTECTED] For additional commands, e-mail: [EMAIL PROTECTED]
