Hallo, ich habe einen Adsl-Router/Mail- und Fileserver der unter Potato r3 l�uft mit insgesamt 150 gb Speicherplatz unter ext2. Der Speicherplatz wird �ber Samba f�r die Win und Linux Clients zur Verf�gung gestellt. Im Falle eines Stromausfalles oder derartiges, sind das mehrere Stunden Filecheck, bis der Server wieder oben ist. Ist zum Gl�ck erst ein Mal passiert, aber dass bedeutete 3 Stunden kein Internet, was manchmal sehr unpassend sein kann. Ein Journaling Filesystem m�chte ich noch nicht einsetzten.
Meine �berlegung war, in der fstab nur die n�tigsten Platten, zum Betrieb des Rechners als Router und Mailserver, einzutragen und die gro�en Partitionen �ber ein extra Skript als letztes vor dem Start von Samba zu mounten. Damit w�re der Zugriff auf Internet und Email schnell wieder gew�hrleistet. Gibt es dabei etwaige Probleme die ich �bersehen habe? Brauche ich auch ein extra Skript was diese Partitionen beim Shutdown wieder umounted? Also richtet der Rechner sich beim normalen herunterfahren nach der fstab, oder werden auf jeden Fall alle gemounteten Partitionen (etc/mtab) auch wieder sauber umounted. Reicht f�r das Mount-Skript der normale mount Aufruf, also 'mount -t ext2 /dev/bla /mountpoint' oder sollte ich aus welchen Gr�nden auch immer, noch etwas beachten? Ein Haken an der Sache w�re wohl, wenn ich jetzt nicht etwas �bersehe, dass ein Login auf dem Server per ssh, trotzdem erst nach dem kompletten Filecheck m�glich ist (rmnologin). Gibt es eine saubere M�glichkeit dies zu Umgehen, ausser ssh-login als root zu erlauben? Oder sollte ich das sowieso lieber nicht tun :) Vielen Dank schonmal Stefan -- ----------------------------------------------------------- Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Subject "unsubscribe <deine_email_adresse>" enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] ----------------------------------------------------------- 996 eingetragene Mitglieder in dieser Liste.

