Hi Sigrid, *,

Sigrid Carrera schrieb:
> On Thu, 23 Jun 2011 01:54:13 +0200 Friedrich Strohmaier
> <damokles4-lis...@bits-fritz.de> wrote:

>> ich steige mal an dieser Stelle ein..

>> mich hat die Frage beschäftigt, wie man den Export nach odt einfach
>> halten und gleichzeitig mit wenig Aufwand die übersetzte Wikiseite
>> als Onlineversion des Handbuchs stehen lassen kann. Ist doch
>> eigentlich schade drum, wenn die getane Arbeit dafür nicht genutzt
>> werden kann.

> stimmt - das ist schade. Wir haben uns die Arbeit ja schon gemacht,
> weshalb also nicht nutzen. Wir sollten aber von vornherein festlegen,
> was die "verbindliche" Version ist. Mein Votum ist hier an dieser
> Stelle die .odt Datei.

Da bin ich mir noch nicht schlüssig. Beide haben Vor- und Nachteile.

- odt:
Vorteil: nicht so leicht zu versauen.
Nachteil: ggf. nicht mehr aktuell.

- Wiki:
Vorteil: Aktuell, weil stets im Fokus - minimalfehlerbereinigt oder auch
aktualisiert von "Zaungästen".
Nachteil: "Verschlimmbessert" von Zaungästen.


Ich tendiere eher zum Wiki als Referenz - als Online-Nachschlagewerk und
damit stets im Fokus der Öffentlichkeit gehalten. Dies könnte der "Große
Easyhack" zur Gewinnung neuer Mitstreiter werden.

[..]

>> 
http://wiki.documentfoundation.org/DE/Doku/Allgemein/01_Einf%C3%BChrung

>> Danach habe ich *die Druckversion* in LibreOffice geöffnet:

[..]

>> alles oberhalb des Inhaltsverzeichnisses und unterhalb der letzten
>> Textzeile entfernt, das Inhaltsverzeichnis aus der Tabelle befreit
>> und das ganze in eine odt-Datei exportiert. Hier das Ergebnis.
>> 
http://de.libreofficebox.org/static/de/misc/download/Handbuch_Kapitel_1.odt

> Das sieht doch schon ganz brauchbar aus. Wenn du den Text statt in ein
> neues Dokument in unsere Kapitelvorlage einfügst,
Wo war die nochmal?

> dann lässt sich auch ganz schnell die Formatierung anpassen.

O.K.

>> Die Wikiseite habe ich mittels Firefox Add on "It's all text"
>> https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/its-all-text/

>> in den heimischen Texteditor geladen, was Routineeingriffe (wie das
>> Massenhafte Entfernen der Styleanweisungen) erheblich vereinfacht.
>> (Javascript abschalten!).

> das hört sich ja gut an - war hoffentlich nicht viel Arbeit?

Das meiste war das Ausfummeln, wie es geht. Hängt aber ganz wesentlich
von den Möglichkeiten des eingespannten Texteditors ab.

Ich empfehle es mal auszuprobieren. Die Bleiwüsten verlieren einiges von
ihrem Schrecken, wenn man sie mit Notepad++ und Konsorten beackern kann
(per Suchen und Ersetzen z.B.) - anschließend speichern und schon
ist das Textfeld neu versorgt.

[..]

>> Also gut. Ist die obige Vorgehensweise von irgendeinem geistigen
>> (und irdischen) Mehrwert?

> Ich denke mal ja. Vielleicht will ja aber noch jemand der anderen
> Mitstreiter was dazu sagen?

Für mich war/ist vor allem interessant zu erfahren, ob Du gegenüber
deiner Vorgehensweise Erleichterungen feststellst.

Gruß
-- 
Friedrich
Libreoffice-Box (http://libreofficebox.org/)
.. und nicht vergessen: Flüster's den Listen! :o))
Schöne Grüße von der Sonnenalb


-- 
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