Hi, Singer, Michael wrote on 2010-10-04 19.21:
Ich finde den Vorschlag von Olaf gut den Schwierigkeitsgrad der Vorträge irgendwie einzuordnen und leicht verständlich zu kennzeichnen. Das bringt doch ganz klar Vorteile und die Zuhörer lernen sich mit der Zeit selbst einschätzen welche Vorkenntnisse sie haben.
das ist durchaus richtig - aber Schwierigkeitsgrad ist nicht gleich Vortragsdauer. Wir hatten schonmal gefragt, was den Leuten vorschwebt, und das Votum war klar: Kurze Vorträge. Wie gesagt, wir hatten schon den Fall, dass nach einem 45-Minuten-Vortrag alle gegangen sind. Das hilft dann keinem.
Ich bin für alles gern offen, wir hatten z.B. auch mal osstreffen-Workshops angesprochen. Aber im Rahmen der monatlichen Treffen am Abend sind 20 Minuten einfach die Schmerzgrenze.
...es will doch keiner hier irgend jemanden ausgrenzen. Aber du glaubst doch selbst nicht das, egal wie schwierig oder leicht das Vortragsthema sich darstellt, ein einigermaßen passablen Einstieg in 20 Minuten hinbekommst. Alle Achtung wenn du das deinen Zuhörern in so kurzer Zeit vermitteln kannst. Ich kann das nicht und ich habe darin Erfahrung Anwender zu schulen.
Darum gehts gar nicht. Die Frage ist, was die Anwender erwarten, und da ist das Feedback klar. In Form von Workshops, Spezialtagen etc., bin ich für alles offen, aber das Konzept der abendlichen Treffen hat sich so bewährt, wie es ist.
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