Am Dienstag, den 09.03.2010, 14:13 +0100 schrieb Sascha Morr: > > Benoetigen wir Geld/Spenden? > > Vorerst weniger. Wird die Community jedoch größer kann sich das recht > schnell ändern. Spätestens dann braucht es wieder einen e.V. der im > optimalen Falle noch gemeinnützig ist.
Letztes Jahr auf der FrOSCon haben mich drei Leute angesprochen, die etwas spenden wollten. Zwei kleinere Beträge (< 50 EUR), und ein größerer (> 100 EUR). Die kleineren habe ich erfolgreich an Friends of GNOME verwiesen, der größere hat einen gemeinnützigen, deutschen e.V. erwartet und mangels Lust, sich mit 501(3)c etc. rumzuschlagen, dann doch leider verzichtet. Zur Frage, ob etwaige Spenden lieber im deutschen e.V. für Event-Planung usw. versickern oder an die Foundation gehen sollten … das Porto für die Event Box hat Murray oder die Foundation bezahlt, die Flyer hab ich aus eigener Tasche bezahlt und Abends noch "meine" Standhelfer zum Essen eingeladen. Ich mach's aus Spaß an der Freude und finde es in Ordnung so, wegen mir braucht's keinen Verein der potenziell die Veranstaltungen organisieren und bezahlen würde. Was viel mehr fehlt sind die Leute die bereit sind, sich aktiv zu beteiligen, und vor allem: daran auch Spaß haben. Letztes Jahr auf der Cebit stand ein einsamer GNOMEy gelangweilt am Stand, und hätte ich nicht eine Ablenkung von meiner Klausurphase gebraucht hätte herzi den LinuxTag-Stand die meiste Zeit alleine hüten müssten. Hätte daran ein e.V. was geändert? _______________________________________________ gnome-de mailing list [email protected] http://mail.gnome.org/mailman/listinfo/gnome-de
