Hi, Am Mittwoch, den 10.03.2010, 19:50 +0200 schrieb Hendrik Richter: > Am Dienstag, den 09.03.2010, 14:13 +0100 schrieb Sascha Morr: > > > Benoetigen wir Geld/Spenden? > > > > Vorerst weniger. Wird die Community jedoch größer kann sich das recht > > schnell ändern. Spätestens dann braucht es wieder einen e.V. der im > > optimalen Falle noch gemeinnützig ist. > > Letztes Jahr auf der FrOSCon haben mich drei Leute angesprochen, die > etwas spenden wollten. Zwei kleinere Beträge (< 50 EUR), und ein > größerer (> 100 EUR). Die kleineren habe ich erfolgreich an Friends of > GNOME verwiesen, der größere hat einen gemeinnützigen, deutschen e.V. > erwartet und mangels Lust, sich mit 501(3)c etc. rumzuschlagen, dann > doch leider verzichtet. > > Zur Frage, ob etwaige Spenden lieber im deutschen e.V. für Event-Planung > usw. versickern oder an die Foundation gehen sollten … das Porto für die > Event Box hat Murray oder die Foundation bezahlt, die Flyer hab ich aus > eigener Tasche bezahlt und Abends noch "meine" Standhelfer zum Essen > eingeladen. Ich mach's aus Spaß an der Freude und finde es in Ordnung > so, wegen mir braucht's keinen Verein der potenziell die Veranstaltungen > organisieren und bezahlen würde. > > Was viel mehr fehlt sind die Leute die bereit sind, sich aktiv zu > beteiligen, und vor allem: daran auch Spaß haben. Letztes Jahr auf der > Cebit stand ein einsamer GNOMEy gelangweilt am Stand,
Man ergänze bitte "schwer erkältet von vom ersten Tag an heiser" :-) (dass ich alleine war lag an einer weiteren Krankheitsgeschichte, die noch schwerer lag als meine). > und hätte ich > nicht eine Ablenkung von meiner Klausurphase gebraucht hätte herzi den > LinuxTag-Stand die meiste Zeit alleine hüten müssten. > > Hätte daran ein e.V. was geändert? Ich denke eher dass das Gegenteil der Fall ist, man ginge einfach davon aus, dass der Verein das ja schon regelt. Regards, Sven _______________________________________________ gnome-de mailing list [email protected] http://mail.gnome.org/mailman/listinfo/gnome-de
