Hi ....
>Es gehtdarum, ob sich ein neues Kommunikationsmedium etabliert, das
>eventuell (?) sogar die 'klassischen Massenmediun' verdr�ngt! Wie sieht
>die Kommunikation in diesem Medium aus, werden hier �berhaupt die
>Anforderungs, die die Gesellschaft an Kommunikation stellt, erf�llt?
>Wodurch unterscheidet es sich von den klassischen Medien (Radio,
>Fernsehen, Druck) ?
Nette Fragestellung. Im Marketing-Instrument Internet habe eich ein wenig
dazu geschieben. In der n�chsten Auflage werdet Ihr folgenden Satz lesen:
"Alle klassischen sekund�ren und terti�ren Medien(-inhalte) werden nach und
nach in das Internet transformiert."
Medien- und Kommunikationswissenschaftler sollten eigentlich wissen, was
damit gemeint ist. Das Problem besteht eigentlich letztlich darin da� zu-
mindest die teri�ren Medien in einem Hyperapparat aufgehen werden. Man wird
Meedien nicht mehr am Apparat festmachen k�nnen. Die Definition wird an der
Organisation festgemacht werden m�ssen (wie das jetzt auch schon oft der
Fall ist). Deshalb wird es nicht zur "verdr�ngung eines Mediums" sondern
h�chstens zur Verdr�ngung eines Apparates kommen.
Literatur z.B. R�ssler: Online-Kommunikation 1998, Ludes, Werner: Multimedia-
Kommunikation (bitte nur ausleihen, zwei interessante Aufs�tze).
Im Herbst gibt es �brigens eine Sitzung der entsprechenden DGPuK-Sektion zum
Thema in Ehrfurt. Klaus Beck arbeitet schon flei�ig dran :-)
andreas
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