On Thu, Jul 10, 2003 at 11:32:36AM +0200, Christian Schild wrote: [...] > Hm, warum? > Wenn du von Routingstrukturen sprichst, ist das bestimmt gewuenscht > (Dualstack), aber muss das auch fuer die Adressierung gelten? >
Was meinst du mit Routingstrukturen? Adressierung: genau da willst du einen Mechanismus haben, der dich entlastet indem du aus den bestehenden IPv4 Adressen des Router-IF eine IPv6 Adresse berechnest. Vorteile: - weniger Arbeit bei der Konfiguration - im Fehlerfall kann das IPv4 Routing einfach mit dem IPv6 Routing verglichen werden Wenn Du es per Hand machst kannst du zwar vermeintlich aesthaetisch schoene Adressen verwenden, aber musst eine zweite Liste fuehren, welche aussagt, welche IPv6 Adressen zu wem gehoeren. In unserem Fall ist das nicht notwendig. Ein Netzwerk entwickelt sich immer anders als du es planst und wirft dir dein schoenes, aesthetisches Netzkonzept durcheinandern. Da es noch *lange* dauern wird, bis IPv6 only Netzwerke ueblich sind, sind die naechsten Jahre der Aktivitiaet in IPv6 von der Migration bestimmt. Durch Automatismen kann man hier die Arbeit gering halten. Gruss JK -- Dipl. Inf. Jochen Kaiser, GPG 0x3C93A870, phone +49 9131 85-28681 Network Administration mailto:[EMAIL PROTECTED] Regionales Rechenzentrum Universitaet Erlangen-Nuernberg, Germany Homepage and PublicKey: http://ipv6.rrze.uni-erlangen.de/~unrz111 _______________________________________________ ipv6 mailing list [EMAIL PROTECTED] http://listserv.uni-muenster.de/mailman/listinfo/ipv6
