> 
> Auch wichtig: SSH-Angriffe sind sehr populär - der Angreifer versucht 
> einfach hunderte von Kombinationen aus Nutzername und Passwort. Es gibt 
> drei beliebte Lösungsmöglichkeiten: a) SSH nicht auf Port 22, sondern einem 
> anderen Port (funktioniert nur gegen die Fischzug-Angriffe, nicht gegen 
> persönliche Attacken, wird versagen sobald die Scanner besser werden); b) 
> seeeehhhhhrrr laaaaaaaaannnnnnggggeeee Passworte (mind. 80 Zeichen, 
> kleine/grosse Buchstaben, Sonderzeichen, Ziffern, keine Muster); c) nur 
> public-key-Login erlauben (und natürlich den private key sichern)

naja d) man sichert ssh mit einen pochdienst ab ist min so gut wie anderer port

http://www.pro-linux.de/berichte/ssh-absichern.html könnte man auch mal 
überfliegen


andreas
> 
> 
> Eine nette Zusammenfassung zum Thema habe ich vor einiger Zeit in Austin 
> gehalten: http://silmor.de/19/image/security.pdf
> 
> 
> 
>     Konrad



      

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