On 3/16/2009 9:20 PM, Dennis Heidsiek wrote: > Genau, da hast Du richtig beschrieben. Auf diese Weise kann man dem > technischen Standard befolgen, aber gleichzeitig seine E-Mails > »semantisch« lassen, d.h. ein Absatz wird nicht durch zusätzliche > Zeilenumbrüche auf eine bestimmte Breite (vor-)umgebrochen. Aus dem > gleichen Grund sende ich meine E-Mails im Format > >> Content-Type: text/plain; charset=UTF-8; format=flowed > > > Wobei format=flowed einen ähnlichen Effekt hat. Das tue ich, da ich der > festen Überzeugung bin, dass Zeilenumbruch im Zeitalter der > (Ultra-)Widesceen-Monitore und Netbooks clientseitig erfolgen und der > finalen Darstellungsſchicht (sprich dem MUA) überlassen werden solle.
f=f¹ ist – bei entsprechender Client-Unterstützung – der angesprochenen Form bei weitem überlegen, das es semantisch auch beim Darstellen und zitieren von Zitaten funktioniert. > Aber das ist wahrscheinlich eine pure Geschmacksſache, in der wir > wahrscheinlich keine Einigung erzielen werden. Die strikte »Höchstens 78 > Buchstaben pro Zeile«-Position ist auch auch sehr verbreitet. Leider noch immer. Wer in der heutigen Zeit auf 78 Zeichen pro Zeile herumreitet, reitet das sprichwörtliche tote Pferd. Das ist eben der Unterschied zwischen „format=flowed“ und „format=flawed“ ;-) – Mœsi 1: beliebig unter http://www.google.at/search?q=format%3Dflowed
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